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DGAP-Adhoc: Scherzer & Co. AG: Jahresergebnis 2017/Dividende (deutsch)

Scherzer & Co. AG: Jahresergebnis 2017/Dividende

DGAP-Ad-hoc: Scherzer & Co. AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Dividende
Scherzer & Co. AG: Jahresergebnis 2017/Dividende

16.03.2018 / 12:50 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Scherzer & Co. AG: Jahresergebnis 2017/Dividende - Jahresüberschuss 2017: 7.901 TEUR - Dividendenvorschlag: 0,05 EUR/Stückaktie plus Bonus von 0,05 EUR/Stückaktie Vorstand und Aufsichtsrat der Scherzer & Co. AG haben am 16.03.2018 den Jahresabschluss 2017 festgestellt. Die Scherzer & Co. AG hat im Geschäftsjahr 2017 einen Jahresüberschuss von 7.901 TEUR erzielt. Je Aktie entspricht dies einem Ergebnis von 0,26 EUR. Vorstand und Aufsichtsrat werden der diesjährigen Hauptversammlung, die am 04. Juni 2018 in Köln stattfindet, einen Dividendenvorschlag von 0,05 EUR je Stückaktie plus einer einmaligen Bonusdividende von 0,05 EUR je Stückaktie unterbreiten. Köln, 16. März 2018 Der Vorstand Über die Scherzer & Co. AG: Die Scherzer & Co. AG ist eine in Köln ansässige Beteiligungsgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch sowohl sicherheits- als auch chancenorientierte Investments einen langfristig angelegten Vermögensaufbau zu betreiben. Dabei sieht sich die Gesellschaft als eines der führenden notierten Beteiligungsunternehmen im Bereich Sondersituationen und Corporate Action. Unter sicherheitsorientierten Gesichtspunkten werden Beteiligungen in Abfindungswerte und Value-Aktien eingegangen, bei denen der Börsenkurs nach unten abgesichert erscheint. Kursstabilisierende Merkmale können hierbei ein "natürlicher Floor" bei angekündigten bzw. laufenden Strukturmaßnahmen sein oder eine exzellente Bilanz- und Ergebnisqualität im Bereich der Value Aktien. Investiert wird ebenso in Unternehmen, die bei kalkulierbarem Risiko ein erhöhtes Chancenpotenzial aufweisen. Fokussiert wird insbesondere auf ausgewählte wachstumsstarke Gesellschaften, die ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufweisen. Analysiert wird der Markt aber auch in Bezug auf Sondersituationen, die aus unterschiedlichsten Gründen attraktive Chance/Risikoverhältnisse bieten können. Darüber hinaus nimmt die Gesellschaft an aussichtsreichen Kapitalmaßnahmen oder Umplatzierungen teil. Die Aktien der Scherzer & Co. AG notieren im Scale Segment der Frankfurter Wertpapierbörse, im Freiverkehr der Börsen Berlin, Düsseldorf und Stuttgart, im elektronischen Handelssystem Xetra sowie in Tradegate. Ansprechpartner für Rückfragen: Dr. Georg Issels Mitglied des Vorstands der Scherzer & Co. AG, Friesenstraße 50, 50670 Köln Tel. (0221) 82032-15 Fax (0221) 82032-30 E-Mail: georg.issels@scherzer-ag.de Internet: www.scherzer-ag.de
16.03.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Scherzer & Co. AG Friesenstraße 50 50670 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)221-820 32-0 Fax: +49 (0)221-820 32-30 E-Mail: info@scherzer-ag.de Internet: www.scherzer-ag.de ISIN: DE0006942808 WKN: 694280 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
664993 16.03.2018 CET/CEST

ISIN DE0006942808

AXC0125 2018-03-16/12:51

© 2018 dpa-AFX
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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