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DAX: Nichts für schwache Nerven, Dialog Semiconductor unter Druck

Am heutigen Mittwoch konnte der DAX trotz zeitweise deutlicher Verluste einen Achtungserfolg einfahren. Die Lage an den Märkten bleibt jedoch angespannt.

Das war heute los. Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) und sein Datenskandal sowie die Schwächen einiger anderer US-Technologiewerte sorgten dafür, dass der DAX lange Zeit in der Verlustzone tendierte. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer verlor in der Spitze rund 1,7 Prozent an Wert und stürzte auf 11.770 Punkte ab. Ein positiver Vormittagshandel an der Wall Street sorgte jedoch für eine deutliche Stimmungsaufhellung. Börsianer blickten in den USA unter anderem auf neue Konjunkturdaten.

Nach einem Plus von 2,6 Prozent im Zuge der ersten Schätzung des US-BIP-Wachstums im vierten Quartal 2017 und einem Wert von 2,5 Prozent bei der zweiten Schätzung, wurde nun im Zuge der dritten Veröffentlichung ein auf das Jahr hochgerechnetes Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent ausgewiesen.

Das waren die Tops & Flops. Zu den DAX-Tagesgewinnern gehörten angesichts des lange Zeit sehr schwachen Marktumfelds defensive Werte aus dem Konsumgüterbereich wie Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000) oder Henkel (WKN: 604843 / ISIN: DE0006048432). Auch der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905) profitierte von der Nachfrage nach defensiven Werten. Den Darmstädtern kamen zudem Übernahmespekulationen in der Pharmabranche zugute. Die Merck-Aktie legte in der Spitze mehr als 2 Prozent an Wert zu, nachdem bekannt wurde, dass der japanische Pharmakonzern Takeda (WKN: 853849 / ISIN: JP3463000004) die Übernahme von Shire (WKN: A0MMAG / ISIN: JE00B2QKY057) aus Großbritannien prüfen würde. Deutlich schlechter lief der Tag dagegen für die Infineon-Aktie (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004). Dabei wurden Technologiewerte nach dem jüngsten Schwächeanfall bei einigen US-Branchengrößen auf breiter Front abgestraft. Für Infineon ging es in der Spitze um rund 5 Prozent nach unten.

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