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Facebook will kein zweites MySpace werden

Es ist gar nicht so lange her, dass Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) in den Augen der Börsianer nichts falsch machen konnte. Die Werbeeinnahmen sprudelten und die Aktienmärkte feierten Konzernchef und Gründer Mark Zuckerberg. Dies hat sich radikal geändert. Doch ein Schicksal wie es MySpace erwischte, sollte dem aktuell führenden Sozialen Netzwerk erspart bleiben.

MySpace. Was soll das sein? Diese Frage werden sich viele stellen. MySpace war so etwas wie das Facebook seiner Zeit. Seit 2003 eroberte das Soziale Netzwerk das Internet. Doch als Facebook auf der Bildfläche erschien, ging es für MySpace bergab. Nun, da Facebook mit einem Datenskandal zu kämpfen hat, fragen sich einige Marktteilnehmer, ob es dem Unternehmen ähnlich wie MySpace ergehen könnte.

Seitdem bekannt wurde, dass persönliche Daten von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern unerlaubt an Dritte weitergegen wurden, wird die Kritik an den Datenschutzpraktiken des Konzerns immer lauter. Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC leitete eine Untersuchung ein. Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll zudem vor dem US-Senatsausschuss aussagen. Wir dürfen auf den Auftritt gespannt sein.

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© 2018 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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