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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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marktEINBLICKE
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Finanzmärkte starten in den Frühling

So schnell geht es: das erste Quartal des Jahres ist schon vorbei. Die Volatilität bei den Aktien ist zurück und man kann sich mit der Frage beschäftigen: wie starten die Finanzmärkte jetzt in den April? Wie ist die Tendenz und welche Ziele sind erreichbar?

DAX: Punktestand um die 12.100 am Ende des Gründonnerstags. Offensichtlich haben die bevorstehenden Ostertage mit zwei Börsenfeiertagen Marktteilnehmer nicht gestört. Man weiß schließlich nie was über ein langes Wochenende geschieht und sich auf die Nachrichtenlage auswirken kann. Das sah die letzte Zeit nicht wirklich gut aus. Wenn es bergab geht, dann dürfte das meistens einen Grund haben oder eine Kombination aus Störfeuern. Der Aufwärts-Move scheint beendet, denn die Aktienindizes sind gefallen in diesem Quartal. Zuletzt hatte der Dax Mühe, überhaupt die 12.000 Punkte-Marke wieder zu überschreiten. Die Musik spielte darunter.

Am Donnerstag ging was, die Rakete flog. Auch der Dow Jones und andere Aktienindizes sind gestiegen. Es war Quartalsultimo und an manchen Tagen könnte das sogenannte Windows-Dressing eine Rolle spielen bei großen Adressen. Aber man kann immer etwas finden und darüber sinnieren, weshalb das Barometer steigt oder fällt. Ich jedenfalls las in den vergangenen Tagen in den Medien von Zinserhöhungen in den USA, Strafzöllen, möglichen Handelskriegen, einem Datenskandal und ausgewiesenen Diplomaten. Sind das tolle Nachrichten für die Beflügelung von Aktienkursen?

Bei www.wallstreet-online.de habe ich mir paar Charts von Indizes angeschaut um zu sehen, was sich grob seit Jahresbeginn getan hat aus Punktesicht. Dabei kann ich folgendes feststellen:

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© 2018 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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