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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Bei Tesla klappt jetzt gar nichts mehr…

Es ist ja inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr, dass Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) selbst gesteckte Produktionsziele nicht erreicht. Zuletzt beim Hoffnungsträger Model 3. Doch jetzt klappt es nicht einmal mehr mit den Aprilscherzen. Wenn das nur das größte Problem wäre…

Am Sonntag hatte Konzernchef und Gründer Elon Musk mit den Sorgen einiger Anleger gespielt. Diese befürchten, dass dem kalifornischen Elektroautopionier tatsächlich eines Tages das Geld für den Bau des massenmarkttauglichen Model 3 ausgehen könnte oder zumindest weitere Kapitalerhöhungen notwendig sein sollten. Also war es alles andere als eine gute Idee, mit diesen Sorgen zu spielen und, wenn natürlich auch nur scherzhaft, die eigene Pleite vorzutäuschen. Allerdings hat Tesla größere Probleme.

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© 2018 marktEINBLICKE
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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