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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Der größte Generikahersteller Teva macht einen Jahresverlust, Buffet steigt ein

Teva (WKN: 883035 / ISIN: US8816242098) gehört zu den zehn weltweit führenden Hersteller für Arzneimittel und ist der größte Hersteller von Generika. Trotz roter Zahlen im Geschäftsjahr 2017 und Stellenstreichungen investierte der Großinvestor Warren Buffet in das unterbewertete Unternehmen.

Das Unternehmen im Überblick

Teva Pharmaceutical Industries Ltd ist ein globale agierendes Pharmaunternehmen. Es ist einer der zehn weltweit führenden Hersteller von Arzneimitteln und der weltweit größte Hersteller von Generika. Laut Forbes Global 2000 gehört es 2017 zu den 500 größten börsennotierten Unternehmen der Welt. Teva ist in über 70 Ländern mit circa 57.000 Mitarbeitern tätig und ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln wie Spezialtherapeutika, Generika, rezeptfreie Medikamente und Arzneistoffen spezialisiert. Zu Teva Deutschland gehört beispielsweise Ratiopharm.

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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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