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Sonntag, 05.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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marktEINBLICKE
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Das Alltimehigh, das keiner sehen will

Allzeithoch klingt eigentlich nicht schlecht, aber nicht jedes Hoch ist ein gutes und lässt Anleger feiern. Das gilt auch für dieses spezielle Rekordhoch.

Das Allzeithoch ist schon nicht mehr ganz frisch. Es wurde Ende 2017 erreicht. Die Schulden der US-Unternehmen erreichten 45,7?% der Wirtschaftsleistung. Das war 0,3?% Prozentpunkte höher als beim letzten Peak Anfang 2009 und 0,8 Prozentpunkte höher als 2001.

Was damals geschah, lässt sich einfach aus der Grafik herauslesen. Es ging bergab. Die Rezessionen zwangen die Unternehmen dazu. Gehen die Einnahmen und Gewinne zurück, muss gespart werden. Das gilt nicht nur für Personal und Investitionen, sondern auch für die Bilanz.

Grafik: GodmodeTrader.de

Unternehmen nehmen die Schulden nicht nur auf, um zu investieren, sondern auch, um Aktionäre zu beglücken. So manches Aktienrückkaufprogramm ist durch Anleihen finanziert. Solange die Konjunktur brummt, kann man Ausschüttungen fremdfinanzieren. Ist die Party vorbei, geht das nicht mehr so einfach.

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© 2018 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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