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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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DAX kehrt schwächer aus der Osterpause zurück - Infineon unter Druck

Nach den deutlichen Kursverlusten, die die US-Börsen am Montag zu verzeichnen hatten, musste der DAX fast schon zwangsläufig negativ in den heutigen Dienstaghandel starten. Die Verluste wurden im Handelsverlauf zwar etwas eingedämmt, richtige Freude wollte jedoch am ersten Handelstag im April nicht aufkommen.

Das war heute los. Kurz vor Ostern gab es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Erholungsrallye. Dieser wurde gleich am ersten Tag nach dem langen Osterwochenende zerstört. Nach den jüngst von China verhängten Strafzöllen auf US-Produkte müssen sich Anleger wieder stärker mit dem Thema Handelsstreit auseinandersetzen, was dem DAX den Kampf um die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke in den kommenden Tagen erschweren dürfte.

Das waren die Tops & Flops. Zu den DAX-Tagesgewinnern zählten heute unter anderem die Versorgerwerte E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) und RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129). Die E.ON-Aktie konnte dabei mit einem Kursplus von zeitweise 1,5 Prozent die etwas bessere Performance an den Tag legen. Angesichts des schwachen Gesamtmarktumfelds waren offenbar keine höheren Kursgewinne drin. Die Ankündigung, den deutschen Energiemarkt neu zu ordnen, hatte vor Wochen die Aktien von RWE und E.ON beflügelt. Es kehrte jedoch schnell Ruhe ein. Möglicherweise haben wir nun den Beginn einer neuen Kursrallye gesehen.

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© 2018 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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