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DAX: Es hätte sogar noch schlimmer kommen können…

DAX-Anleger müssen sich derzeit mit relativ wenig begnügen. Auch am heutigen Mittwoch konnten sie froh sein, dass die deutlichen Kursverluste zum Ende des Handels ein wenig eingegrenzt wurden.

Das war heute los. Ein schwacher Handelsauftakt an der Wall Street hatte auch hierzulande für schlechte Stimmung am Aktienmarkt gesorgt. Der DAX rutschte in der Spitze um 1,8 Prozent in die Tiefe und damit sogar unter die Marke von 11.800 Zählern. Einmal mehr war es der chinesisch-amerikanische Handelsstreit, der für Verunsicherung sorgte. Beide Seiten sind dazu übergegangen, gegenseitig neuen Strafzölle auszusprechen. Kurz vor Ostern beobachtete Entspannungstendenzen sind vorerst Makulatur, mit den entsprechenden negativen Folgen für die Börsen.

Das waren die Tops & Flops. Angesichts des schwachen Gesamtmarktumfelds fanden sich heute in der DAX-Spitzengruppe einmal mehr einige als defensiv geltende Werte wieder. Dazu gehörten die Aktien des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905) und des Nivea-Herstellers Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000). Mit einem Kursplus von zeitweise rund 1,5 Prozent konnte die Merck-Aktie dabei die etwas bessere Performance hinlegen. Allerdings hielten sich die zwischenzeitlichen Kursgewinne in Grenzen. Die negative Gesamtmarktstimmung ließ offenbar eine bessere Performance nicht zu.

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© 2018 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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