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Warum die German Angst die Anleger ärmer macht

Über die Deutschen und ihre Art Geld anzulegen haben wir an dieser Stelle schon öfter geschrieben. Aber lange Zeit hat keine Studie mehr die Hintergründe davon so schön beleucht, wie diese aktuelle Veröffentlichung. Kurz gesagt: Die German Angst ist und bleibt ein gewaltiges Problem - aber man kann sich Ängsten ja bekanntlich auch stellen!

Die allgemeinen Sorgen. In Zusammenarbeit mit der GfK hat das Flossbach von Storch Research Institute das Anlegerverhalten unter Berücksichtigung ihrer Zukunftsängste und speziell ihrer Sorge vor der finanziellen Absicherung im Alter analysiert. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zeigen ein hohes Sorgenniveau. 76 Prozent der Befragten gaben an, dass man sich über die Zukunft Sorgen machen muss. 71 Prozent bestätigten, dass sie sich Sorgen um ihre finanzielle Absicherung im Alter machen.

Furcht vor der Aktie. Deutlich wird in der Studie, dass die Menschen in Deutschland große Vorbehalte gegen Investitionen in Aktien haben und dafür eine Mehrheit der Menschen ökonomische Nachteile in Kauf nimmt. Obwohl über 70 Prozent ihrem eigenen Vermögen als Quelle für die Altersvorsorge vertrauen, antworten dennoch knapp 76 Prozent der Studienteilnehmer, dass sie weder über Wertpapiere noch über Fondsanteile verfügen. Aus der Umfrage ergibt sich damit insgesamt ein beunruhigendes Bild: Die Deutschen machen sich Sorgen um ihre finanzielle Zukunft und haben wenig Vertrauen in die staatliche Vorsorge. Sie setzen auf ihr eigenes Vermögen, verstehen aber nicht, es so anzulegen, dass es den erhofften Schutz bringen kann.

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© 2018 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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