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SAP Ariba revolutioniert die Fertigung
(press1) - Gemeinsam mit SAP lanciert das Unternehmen eine Kollaboration-
Plattform für die vollständige Prozesskontrolle in der Cloud. Der Vorteil:
optimierte Produktions- und Kostenstruktur, mehr Innovationskraft und
höheres Wachstum
München, 23. April 2018 - Was erhält man, wenn man das größte Business-
Netzwerk mit den weltweit führenden Anwendungen für die digitale Fertigung
kombiniert? Ganz einfach: eine revolutionäre Lösung, die ein neues
Fertigungszeitalter einläutet. Unter dem Namen Manufacturing Network
präsentieren SAP Ariba [1] und SAP [2] eine cloudbasierte Plattform, die
Unternehmen aller Art mit Fertigungsdienstleistern zusammenbringt, damit
sie von der Konstruktion bis zum Einkauf nahtlos kooperieren können. Indem
die Teilnehmer bei Konstruktion, Fertigung und Beschaffung koordiniert
zusammenwirken, können sie Produktionsabläufe und Kosten optimieren,
zusätzliche Innovationspotenziale erschließen und vielversprechende neue
Betriebsmodelle wie 3D-Druck und Manufacturing-as-a-Service (MaaS)
einführen. Die Ankündigung der Kollaboration-Plattform erfolgte auf der
SAP Ariba Live [3], der führenden Business-Commerce-Konferenz, die ab
heute im Amsterdamer Messe- und Konferenzzentrum RAI stattfindet.
"Die moderne Fertigung ist so verteilt und global wie nie zuvor in der
Geschichte der Menschheit", erklärt Vasee Rayan, Vice President Solutions
Management von Ariba Network. "Um auch in dieser Welt erfolgreich zu sein,
müssen die Unternehmen Menschen, Prozesse, Dinge und Daten miteinander
verknüpfen. Genau darum geht es bei Netzwerken."
Simon Ellis, Program Vice President Supply Chain bei IDC Manufacturing
Insights, kann dem nur zustimmen. "Digitalisierte, smarte Lieferketten
stellen jeden Hersteller vor neue Herausforderungen. Sie ermöglichen
einerseits Effizienz- und Effektivitätsgewinne mit kurzfristigen ROI-
Zuwächsen, erfordern andererseits aber eine neue Art der
Geschäftstätigkeit und neue Kompetenzen", so Ellis. "Indem sie
branchenspezifische Netzwerke und Technologien nutzen, um einen End-to-End-
Prozess zu erzielen, können die Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer
Lieferketten steigern und damit auch die Kundenerfahrung verbessern."
Mehr als 3,3 Millionen Käufer und Verkäufer nutzen das Ariba Network, um
pro Jahr Transaktionen im Wert von mehr als 1,6 Billiarden US-Dollar
abzuwickeln. Mit Manufacturing Network können sie nun nicht nur auf ein
leistungsfähiges, weitgespanntes und schnelles Netzwerk, sondern auch auf
die geballte Sachkenntnis von SAP zurückgreifen, um auf neuartige Weise
zusammenzuarbeiten und dadurch die Fertigung zu transformieren.
Als Bestandteil der SAP Digital Manufacturing Cloud Suite ist
Manufacturing Network das natürliche Bindeglied zwischen Ariba(R) Network
[4] und der cloudbasierten SAP Distributed Manufacturing Lösung [5].
Produzenten und Fertigungsdienstleister wie Anbieter von 3D-und CNC-
Druckdienstleistungen und -materialien, OEMs und Zertifizierungsfirmen
können damit über den gesamten Fertigungsprozess hinweg einfach und
effizient zusammenarbeiten, von der Konstruktion und Qualitätssicherung
über die Teileproduktion bis hin zur Einkaufsabwicklung.
Produzenten können auf der neuen Plattform ihre Konstruktions-,
Beschaffungs-, Fertigungs- und Einkaufsprozesse zusammenführen und zentral
managen, um:
* gemeinsam Konstruktionsaufgaben zu lösen, Änderungen kenntlich zu machen
und Alternativen vorzuschlagen,
* konstruktionsbezogene Diskussionen und Daten mit Angebotsaufforderungen
(RFQs) zu verknüpfen,
* Teilepreise von einem oder mehreren Anbietern zu erhalten und den
Kaufvorgang zu initiieren,
* Daten und Prozesse, die für die Genehmigung von Fertigungsteilen
notwendig sind, in den Sourcing-Prozess zu integrieren und für alle
nachgeordneten Beschaffungsobjekte sichtbar zu machen,
* Daten und KPIs mit allen relevanten Parteien zu teilen und
* Fertigungsänderungen mit ihren Lieferanten zu koordinieren.
Lieferanten wiederum können neue Betriebsmodelle und Geschäftsfelder
entwickeln, indem sie:
* sich über ihre technischen Kompetenzen und Fähigkeiten von der
Konkurrenz abheben,
* die Anforderungen ihrer Kunden an Konstruktions- und Fertigungsteile
besser verstehen und erfüllen können,
durch frühzeitige Einbindung in die Konstruktionsphase für eine optimale
Kostenstruktur der Fertigungsteile sorgen und
* Manufacturing-as-a-Service anbieten.
Ausführliche Informationen zur SAP Distributed Manufacturing Lösung und
dem Nutzen, den ihre Kombination mit SAP Ariba mit sich bringt, erfahren
Sie hier [5].
Über SAP Ariba
Mit SAP Ariba können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um
effiziente Geschäfte zu tätigen. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und
Lieferanten aus mehr als drei Millionen Unternehmen und 180 Ländern neue
Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre
Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und
gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen
und eine stabile Lieferkette aufbauen. Und Lieferanten können sich mit
profitablen Kunden vernetzen und bestehende Geschäftseziehungen effizient
ausbauen - das vereinfacht die Verkaufszyklen und verbessert die
Bargeldkontrolle auf dem Weg dorthin. Das Ergebnis ist ein dynamischer,
digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 1
Billion US-Dollar getätigt werden.
Weitere Informationen über SAP Ariba finden Sie unter http://www.ariba.com/
Über SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP)
Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom
Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom
Desktop bis zum mobilen Endgerät - SAP versetzt Menschen und
Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und
Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen
Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund
378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und
nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.sap.com./
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Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen
Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA
definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter
wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten",
"prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren",
"vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf
SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP
übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu
aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen
unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen
können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen
abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP
beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and
Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher
erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten
Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich
übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum
Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.
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eloquenza PR
Ina Rohe / Svenja Op gen Oorth
Emil-Riedel-Straße 18
80538 München
Tel: 089 242 038 0
E-Mail: mailto:sapariba@eloquenza.de
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April 23, 2018 10:20 ET (14:20 GMT)
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