Frankfurt - Der Euro hat am Montag gegenüber dem US-Dollar nachgegeben. Zwischenzeitlich fiel der Kurs gar bis auf 1,1530 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Ende Juni. Am späten Nachmittag notiert die Gemeinschaftswährung allerdings wieder etwas erholt bei 1,1562 Dollar.
Gegenüber dem Schweizer Franken konnte der Euro dagegen leicht zulegen und kostet mit 1,1525 etwas mehr als noch am Freitag. Der Dollar stieg ebenfalls zum Franken, musst ein Teil der Gewinn aber wieder abgeben. Am späten Nachmittag stand der Kurs bei 0,9969 Franken.
Überraschend schwache Konjunkturdaten aus Deutschland belasteten den Euro etwas. Im Juni war der Auftragseingang in der deutschen Industrie deutlich stärker als erwartet gesunken. "Die Auftragseingänge enttäuschen massiv", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Er sieht eine mögliche Ursache für den Dämpfer in ...
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