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7 grundlegende Indikatoren, die Daytrader kennen sollten

Man sollte nicht glauben, dass es den einen perfekten Indikator gibt. Viel wichtiger ist, dass man weiß, wie man Indikatoren erkennt und wie sie in weiterer Folge eingesetzt werden. Dabei geht es aber auch darum, nicht zu viele Indikatoren zu verwenden. Es ist eine Gratwanderung, die am Ende zwischen Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Der Gleitende Durchschnitt - Moving Averages

Der Gleitende Durchschnitt eines bestimmten Betrachtungszeitraums stellt immer den Durchschnitt des letzten Schlusskurses dar. Sind neue Kursstäbe durch den Schlusskurs beendet worden, so bewegt sich der Gleitende Durchschnitt weiter und wird den ältesten oder mitunter am weitesten zurückliegenden Schlusskurs eliminieren - nun wird der aktuellste Schlusskurs herangezogen. Dabei zeigt die Richtung der Durchschnittslinien den Trend an; der Raum zwischen Gleitendem Durchschnitt und Kurs markiert das Momentum.

Unterstützungen und Widerstand

Unterstützungs- und Widerstandslinien gehören zu den bekanntesten Hilfsmitteln im Bereich Daytrading. Dabei mag es sich zwar um keine klassischen Indikatoren handeln, jedoch ist das Konzept relativ einfach und funktioniert zudem auch ganz gut, sodass die Linien von den Daytradern nicht zur Gänze ignoriert werden sollten. Denn Widerstands- und auch Unterstützungslinien mutieren sehr wohl zu einem sehr wichtigen und mächtigen Werkzeug. Es werden Zonen im Chart des Assets verdeutlicht, bei denen der Kurs stockte - ging es bei 1.500 mehrmals nach unten, so ist das die Widerstandslinie. Ging es bei 1.450 ständig nach oben, so ist das die Unterstützungslinie.

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Favoritenwechsel
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