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XETRA-SCHLUSS/Nachgebender Euro verhindert stärkere DAX-Verluste

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Einer der Gründe, warum das Minus nicht höher ausfiel, war die ausgeprägte Euro-Schwäche. Mit der sich abzeichnenden Regierungsbildung in Rom zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und der Lega Nord fiel die Einheitswährung deutlich unter die Marke von 1,1800 Dollar und markierte bei 1,1750 ein neues Jahrestief. Bislang profitierte der DAX also von den politischen Unsicherheiten in Italien. Ob dies längerfristig der Fall ist, erscheint fraglich. Der kleine Verfall spielte nur eine untergeordnete Rolle. Der DAX verlor 0,3 Prozent auf 13.078 Punkte.

Lufthansa gaben kräftig um 1,8 Prozent nach. Die anhaltend hohen Ölpreise sprechen nicht für den Sektor. Belastend könnten auch Agenturmeldungen gewirkt haben, laut denen M5S/Lega Nord den Verkauf der insolventen Fluggesellschaft Alitalia stoppen wollen. Zuletzt hatten Easyjet, Lufthansa und Wizz Air formale Interessensbekundungen wenigstens für Teile von Alitalia übermittelt. Bei einer Rettung von Alitalia bliebe ein Mitbewerber erhalten.

Mehrere DAX-Werte ex Dividende 
 

Die Analysten von Berenberg raten bei der Deutschen Börse zu Gewinnmitnahmen und haben in der Folge die Aktie auf "Sell" gesenkt. Den Grund lieferten die Gewinnschätzungen, die die Analysten gesenkt haben. Sie tragen hiermit rückläufigen Volumentrends im Vergleich mit dem Vorjahr Rechnung. Die Aktie verlor 1,7 Prozent. Daneben schütteten viele Unternehmen Dividenden aus, was deren Kurse rein optisch belastete. So gaben etwa Deutsche Telekom 4,9 Prozent nach, BMW 5,1 Prozent, SAP 1,1 Prozent und FMC 2,2 Prozent.

Das Immobilienunternehmen Grand City Properties ist im ersten Quartal zweistellig gewachsen und hat die Markterwartungen übertroffen. Den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern. Leicht positiv wurde an der Börse die Gewinnentwicklung eingestuft. Alle Ertragskennziffern lägen leicht über der Markterwartung, hieß es. Der NAV liege bei 21 Euro je Aktie, die mit 20,58 Euro nur knapp darunter notiert. Nach einem bestätigten Ausblick gewann die Aktie 0,6 Prozent.

Die Börsenpläne der Möbel- und Einrichtungsversandhändler-Tochter Home24 halfen Rocket Internet kaum - die Aktie verlor 0,2 Prozent. Nach einer positiven Studie von JP Morgan mit Kursziel 550 Euro ging es für Puma-Papiere um 4 Prozent auf knapp 480 Euro nach oben.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 127,6 (Vortag: 95,8) Millionen Aktien im Wert von rund 5,00 (Vortag: 3,64) Milliarden Euro. Es gab 7 Kursgewinner und 23 -verlierer.

=== 
INDEX          zuletzt   +/- %  +/- % YTD 
DAX          13.077,72  -0,28%     +1,24% 
DAX-Future   13.074,00  -0,21%     +1,10% 
XDAX         13.076,87  -0,26%     +1,68% 
MDAX         26.834,65  +0,03%     +2,42% 
TecDAX        2.805,99  +0,04%    +10,95% 
SDAX         12.608,65  -0,06%     +6,07% 
zuletzt      +/- Ticks 
Bund-Future     158,67      85 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/raz

(END) Dow Jones Newswires

May 18, 2018 11:40 ET (15:40 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.

© 2018 Dow Jones News
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