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Selbst ein schwacher Euro kann dieses Mal nicht helfen

Am heutigen Freitag konnte der DAX nicht an die gute Performance des Vortages herankommen, so dass eine eventuelle Fortsetzung der Erholungsrallye bis nach dem langen Pfingstwochenende warten muss.

Das war heute los. Einmal mehr zeigte sich der Euro schwächer, was DAX-Anlegern in der Regel gefällt. Allerdings hatte dies mit den Unsicherheiten, für die die neue EU-kritische Regierung in Italien am Markt sorgt, zu tun. Investoren befürchten höhere Staatsausgaben und niedrigere Steuern, was die bereits hohen Schulden des Landes weiter nach oben treiben würde.

Das waren die Tops & Flops. Die Henkel-Aktie (WKN: 604843 / ISIN: DE0006048432) stemmte sich im DAX am besten gegen das schwache Marktumfeld. Die Aktie des Konsumgüterkonzerns legte in der Spitze etwas mehr als 2 Prozent zu. Damit konnte sich das Papier weiter stabilisieren, nachdem der Kursverlauf seit rund einem Jahr eher nach unten zeigt.

Größte Tagesverlierer waren die Aktien von BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) und Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). Sie verloren zeitweise mehr als 5 Prozent an Wert. Dafür war vor allem der jeweilige Dividendenabschlag verantwortlich. Der Autobauer zahlt seinen Anteilseignern für das vergangene Geschäftsjahr 4,00 Euro je Aktie aus. Allerdings kam das Thema Handelsstreit erneut auf. Dieses schadet BMW & Co in besonderer Weise, weil US-Präsident Donald Trump gerne die Automobilexporte als Beispiel für in seinen Augen unfaire Handelspraktiken anführt und mit Importzöllen auf US-Autoimporte droht. Bei der Telekom beschloss die gestrige Hauptversammlung eine Ausschüttung von 0,65 Euro je Aktie.

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