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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über die Gebühren von Girokonten 
 
Überschrift: Mangel an Transparenz 
 
Die Fantasie kennt keine Grenzen. Der Preis für ein Girokonto kann nicht nur steigen, weil die Grundpauschale erhöht wird. Banken und Sparkassen halten auch die Hand auf, wenn eine Online-Überweisung per SMS autorisiert wird, wenn eine Überweisung schriftlich in Auftrag gegeben wird oder sogar dann, wenn vom eigenen Konto am Geldautomaten Bares abgehoben wird. 
Sicher brüten die Damen und Herren weiter. Schließlich ist der Druck angesichts der niedrigen Zinsen beträchtlich. Nun haben Unternehmen, auch Geldhäuser, das gute Recht für eine Dienstleistung ein Entgelt zu verlangen. Schließlich müssen die Beschäftigten bezahlt, müssen Technik und Infrastruktur unterhalten werden. Das Problem: Es mangelt an Transparenz, ein Vergleich ist schwierig. Was kostet das Girokonto unter dem Strich tatsächlich? Was wird für bestimmte Leistungen gesondert verlangt? Der Preisaushang gibt darüber nur unzureichend Auskunft, wenn er überhaupt real oder online zu finden ist. Insofern ergeben neue, ab November greifende Vorschriften über Preis- und Kostentransparenz durchaus viel Sinn. 
Es liegt aber auch am Verbraucher: Während er wegen der neuen Waschmaschine durch zig Läden läuft und im Internet sucht, um bei einem Preis von 500 Euro 20 Euro zu sparen, kümmert er sich bei den Preisen für sein Geld bei der Bank bedeutend weniger. Dabei gibt es längst günstige und kostenfreie Online-Girokonten mit klarer Transparenz über in Sonderfällen doch anfallende Preise. Zudem: Der Wechsel der Bank ist heute kein Hexenwerk mehr, sondern in der Regel kein Problem. Die neue Bank übernimmt oft gerne die Arbeit, stellt Lastschriften und Daueraufträge um. 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
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Redaktion 
 
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F +49 (0) 621 392-261490 
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68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Jost Bauer 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 22, 2018 13:28 ET (17:28 GMT)

© 2018 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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