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Dow Jones News
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MÄRKTE ASIEN/Ölpreisverfall belastet Energiewerte

SCHANGHAI/TOKIO (Dow Jones)--An den asiatischen Börsen setzt sich am Montag kein klarer Trend durch. Die verschiedenen Handelsplätze verzeichnen insgesamt keine großen Ausschläge, die Veränderungen in die ein oder andere Richtung bewegen sich unter einem Prozent. Damit folgen die asiatischen Börsen dem lust- und richtungslosen Handel der Wall Street vom Freitag. Aufgrund von Feiertagen fehlen viele angloamerikanische Anleger zum Wochenbeginn an den asiatischen Börsen, denn in Großbritannien und den USA ruht der Handel.

Übergeordnet große Themen gibt es keine, Aktienanleger verfolgen die teils heftigen Bewegungen an den Devisenmärkten. Auch die Unsicherheit über den Korea-Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un sowie der anhaltende Ölpreisverfall stünden im Blick, heißt es. Der Nikkei-225 pendelt um die Schlusskurse vom Freitag und dreht aktuell wieder um 0,1 Prozent auf 22.463 Punkte ins Plus. Auch der Schanghai-Comosite und der HSI in Hongkong pendeln um das Schlussniveau vom Freitag, wobei die beiden chinesischen Indizes um 0,2 und 0,6 Prozent zulegen.

Preisverfall bei Rohstoffen belastet Börse Sydney 
 

In Australien zeigt sich der S&P/ASX-200 leichter - belastet vom anhaltenden Ölpreisverfall. Auch andere Rohstoffpreise, wie jene von Eisenerz in China, geben nach. Nach einem Dreijahreshoch am vergangenen Montag folgte der Absturz in der vergangenen Woche für australische Energiewerte, die nun um weitere 2,5 Prozent nachgeben.

Am Devisenmarkt fällt der Dollar auf 109,40 Yen und damit in etwa auf den Stand zur Freitagszeit nach einem Tageshoch um 109,83. Nach den jüngsten Gesprächen zwischen Süd- und Nordkorea steige der Optimismus über eine Entspannungspolitik, so Händler. Jede Verlautbarung zur Koreakrise könnte hier für Bewegung sorgen, heißt es. Der Euro legt zu, nachdem die euroskeptische Regierung in Italien zunächst nicht zu Stande gekommen ist. Der als neuer italienischer Ministerpräsident vorgesehene Jurist Giuseppe Conte verzichtet auf das Amt. Größtes Hindernis war die Personalie des Euro-Kritikers Paolo Savona, den die künftigen Koalitionspartner zum Wirtschafts- und Finanzminister machen wollten. Staatspräsident Sergio Mattarella lehnte eine Ernennung Savonas ab. Die Gemeinschaftswährung klettert auf 1,1714 Dollar von Wechselkursen klar unter der Marke von 1,17 am Freitagabend.

In ganz Asien sind die Aktien von Fluggesellschaften angesichts deutlich sinkender Ölpreise gesucht. Mit der sich anbahnenden Einigung um die Lieferung von US-Hochtechnologie an den chinesischen Telekommunikationskonzern ZTE verzeichnen auch die Titel aus dem Mobiltelefonzuliefersektor Kaufinteresse. Sunny Optical steigen in Hongkong um 4,0 Prozent, Hon Hai und Largan zeigen sich sehr fest in Taipeh auf Taiwan.

Nachdem die Papiere vom Samsonite an den vergangenen zwei Handelstagen um rund 21 Prozent eingebrochen waren, sind die Titel am Montag erneut vom Handel ausgesetzt. Marktteilnehmer verweisen weiterhin auf die Short-Attacke auf die Aktie. Ein neuer aktivistischer Investmentfonds namens Blue Orca Capital ziele auf Samsonite. Das Unternehmen hatte die Vorwürfe des Investmentfonds zurückgewiesen. Nach den überzeugenden Erstquartalszahlen springen CSPC Pharmaceutical mit plus 5,0 Prozent auf ein weiteres Allzeithoch in Hongkong.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD          Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    5.995,50     -0,62%    -1,15%         08:00 
Nikkei-225 (Tokio)     22.463,32     +0,06%    -1,32%         08:00 
Kospi (Seoul)           2.476,41     +0,63%    +0,36%         08:00 
Schanghai-Comp.         3.146,85     +0,18%    -4,87%         09:00 
Hang-Seng (Hongk.)     30.758,49     +0,56%    +2,28%         10:00 
Straits-Times (Sing.)   3.525,94     +0,36%    +3,24%         11:00 
KLCI (Malaysia)         1.786,07     -0,63%    +0,03%         11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Fr, 9.35 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,1721      +0,3%    1,1688        1,1693   -2,4% 
EUR/JPY                   128,25      -0,1%    128,35        127,94   -5,2% 
EUR/GBP                   0,8789      +0,1%    0,8782        0,8759   -1,1% 
GBP/USD                   1,3336      +0,2%    1,3310        1,3347   -1,4% 
USD/JPY                   109,41      -0,4%    109,82        109,43   -2,8% 
USD/KRW                  1078,48      -0,3%   1078,48       1077,32   +1,0% 
USD/CNY                   6,3918      +0,2%    6,3918        6,3896   -1,8% 
USD/CNH                   6,3832      -0,0%    6,3862        6,3819   -2,0% 
USD/HKD                   7,8443      -0,0%    7,8459        7,8459   +0,4% 
AUD/USD                   0,7574      +0,2%    0,7562        0,7565   -3,1% 
NZD/USD                   0,6952      +0,4%    0,6923        0,6918   -2,1% 
Bitcoin 
BTC/USD                 7.333,11      -0,2%  7.345,12      7.430,72  -46,3% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.     +/- %       +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  66,21      67,88     -2,5%         -1,67  +10,8% 
Brent/ICE                  75,09      76,44     -1,8%         -1,35  +15,1% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %       +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.298,60   1.301,54     -0,2%         -2,94   -0,3% 
Silber (Spot)              16,49      16,51     -0,1%         -0,02   -2,6% 
Platin (Spot)             903,35     900,95     +0,3%         +2,40   -2,8% 
Kupfer-Future               3,07       3,07     +0,2%         +0,01   -7,5% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/ros

(END) Dow Jones Newswires

May 28, 2018 01:17 ET (05:17 GMT)

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© 2018 Dow Jones News
Gold & Silber auf Rekordjagd
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Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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