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30.05.2018 | 06:28
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Die Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind in den letzten Monaten zunehmend aus dem medialen Fokus geraten. Anders sieht es bei den Anlegern aus. Bei denen werden Bitcoin & Co noch immer als ernsthafte Anlageform angesehen - trotz aller Warnungen. Sind die Anleger schlauer?

Spekulative Anleger. Eine neue Studie brachte es zu Tage: Jeder dritte Deutsche zieht Kryptowährungen als Geldanlage in Betracht. Laut der Postbank Digitalstudie 2018 sehen insgesamt 29 Prozent der Bundesbürger in der digitalen Währung eine interessante Geldanlage. Die repräsentative Befragung erfolgte zwischen Ende Februar und Ende März, also unmittelbar nach den zum Teil sehr deutlichen Kurseinbrüchen der Digitalwährungen.

Eine Frage der Faszination. Die Gründe für die Beliebtheit sind wenig überraschend: Laut der Studie üben insbesondere die Unabhängigkeit von regulierenden Finanzsystemen und die Aussicht auf hohe Renditen auf die Deutschen eine große Faszination aus. Ganz besonders ausgeprägt ist das Interesse der jüngeren und digital affinen Deutschen. In der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren interessiert sich fast jeder Zweite (46 Prozent) für Kryptowährungen als Geldanlage - trotz oftmals negativer Berichterstattung. Aber wie lautet ein beliebtes Anlegerbonmot: "Gier frisst Hirn", denn zugleich sind die Aktienquoten bei dieser Altersgruppe überdurchschnittlich gering.

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