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GlobeNewswire
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Nasdaq Vilnius: Observation status is continued to apply to AB Gubernija

Vilnius, Lithuania, 2018-06-11 14:59 CEST (GLOBE NEWSWIRE) --
Nasdaq Vilnius decided to continue to apply observation status to AB Gubernija
(GUB1L, ISIN code: LT0000114XXX) based on the Company's notice on the intent to
remove the shares of AB Gubernija from the Nasdaq Vilnius Secondary Trading
list and to suspend public offer of shares. 

The observation status was applied to AB Gubernija after the Company informed
on 23 March, 2018 that the Competition Council of the Republic of Lithuania
permitted to fulfil the concentration by purchasing AB "MV GROUP Production" up
to 100 % of the Company's shares. 

The observation status was continued to apply based on the Company's
announcement on 8 May, 2018 that on 7 May, 2018 the Director of the Supervision
Service of the Bank of Lithuania approved the Offering Circular for mandatory
offer of the shares of AB Gubernija intended for purchase. 

The purpose of applying observation status is to alert the market participants.





Nasdaq Baltic
Transaction Services
+370 5 253 14 59
www.nasdaqbaltic.com



Nasdaq Baltic is a common name for exchanges, regulated markets, alternative
markets First North operated by Nasdaq companies in the Baltic states, i.e.
Nasdaq Tallinn AS, Nasdaq Riga AS and AB Nasdaq Vilnius.
© 2018 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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