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Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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marktEINBLICKE
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Mode zum Schnäppchenpreis

Bummelt man dieser Tage durch die Stadt oder die Kaufhäuser, dann sieht man schon die ersten Prozentzeichen an der Sommerware hängen. Dabei hat der Sommer noch gar nicht richtig angefangen. Kauft heutzutage überhaupt noch jemand zum regulären Preis? Oder sind nur noch Schnäppchenjäger unter uns?

Früher war der Schlussverkauf noch gesetzlich geregelt, und zwar begann der Sommerschlussverkauf immer am letzten Montag im Juli und der Winterschlussverkauf am letzten Montag im Januar. Mit dem Startschuss wurden alle Saisonwaren reduziert und die Schnäppchenjäger hatten zwei Wochen Zeit, die günstigen Artikel zu ergattern. Danach verschwanden diese ganz aus dem Sortiment. Eine geregelte Sache, auf die sich jeder einstellen konnte, Händler sowie Verbraucher. Auch wenn für den Ansturm an den ersten Tagen sicherlich Zusatzpersonal eingesetzt werden musste, um die chaotischen Kleiderberge zu entwirren, so hatte doch alles einen festen Rahmen in Bezug auf den Wettbewerb.

2004 wurde das Wettbewerbsrecht verändert, so dass Schlussverkäufe keine zeitliche Reglementierung mehr haben. Sie sind weder abhängig vom Zeitpunkt noch vom angebotenen Sortiment. Der BTE Handelsverband Textil empfiehlt zwar trotzdem ein einheitliches Vorgehen für die Einzelhändler, also einen "versteckten" offiziellen Schlussverkaufstermin. Aber sind wir mal ehrlich: daran halten muss sich niemand. Dieses Jahr ist der 30. Juli als Starttermin für den SSV empfohlen. Aber woher kommen denn schon zwei Monate vorher die ganzen Reduzierungen?

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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