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Single sein: Lebensart oder Schicksal?

Eine gute Frage, darüber lässt sich nachdenken. Im Leben kann der Mensch einiges planen wie beispielsweise die Karriere oder Finanzen. Aber wie sieht es denn mit der Liebe aus?

Am Beispiel des US-Unternehmens Match Group (WKN: A1424N / ISIN: US57665R1068), einem Anbieter von verschiedenen online-Dating-Portalen, lässt sich erkennen: der Aktienkurs ist gestiegen seit Start an der Börse Ende 2015.

Match-Group-Chart: boerse-stuttgart.de

Zwar ein Absacker nach unten Anfang Mai aufgrund der Nachrichtenlage, aber schon wieder auf Erholungskurs. Ist das ein Wachstumsmarkt bzw. sind Dating und Partnersuche "in"? Dazu habe ich Gedanken:

Gemeinsam statt Einsam

Das hört sich gut an. In der Realität hat aber nicht jeder einen Partner. Warum ist das so, welchen Stellenwert in der Gesellschaft haben Singles und welche Möglichkeiten um diesen Zustand zu ändern?

Es gibt wahrscheinlich Menschen, die sind gerne alleine und genießen das Single-Dasein. Andere wiederum befinden sich temporär oder langfristig auf der Suche nach dem passenden Gegenstück. Ist das eine Glücksache? Was zusammen gehört sollte sich finden, denn schließlich soll es angeblich für jeden Topf einen Deckel geben. Aber wie - und wann? Mit dem Alter dürften sich die Ansprüche verändert haben aufgrund eigener Lebenserfahrungen und Vorstellungen. Muss der Single, insbesondere in den besten oder reifen Jahren, nehmen was er/sie noch angeboten bekommt?

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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