Berlin (ots) - Stopp der Anleihenkäufe durch EZB richtig und wichtig
Angesichts der in der Eurozone verbesserten Konjunktur und der gestiegenen Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) am heutigen Donnerstag, 14. Juni 2018, das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe bekannt gegeben. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus:
"Auf diese Nachricht haben wir lange gewartet: Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe bekannt.
Die Konjunkturdaten der Eurozone und die Inflationsraten um 2 Prozent haben der EZB zunehmend die Grundlage für ihre Politik des billigen Geldes entzogen. Daher war es notwendig, den Ausstieg anzukündigen und ein allgemein verträgliches Programmende einzuleiten. Ein abrupter Politikwechsel hätte hingegen wirtschaftliche Verwerfungen hervorrufen können.
Perspektivisch wäre es auch wichtig, über Zinsmaßnahmen nachzudenken. Nur dies schafft die notwendigen geldpolitischen Spielräume für konjunkturell schlechtere Zeiten."
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Pressekontakt: CDU/CSU - Bundestagsfraktion Pressestelle Telefon: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de Email: pressestelle@cducsu.de
Angesichts der in der Eurozone verbesserten Konjunktur und der gestiegenen Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) am heutigen Donnerstag, 14. Juni 2018, das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe bekannt gegeben. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus:
"Auf diese Nachricht haben wir lange gewartet: Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe bekannt.
Die Konjunkturdaten der Eurozone und die Inflationsraten um 2 Prozent haben der EZB zunehmend die Grundlage für ihre Politik des billigen Geldes entzogen. Daher war es notwendig, den Ausstieg anzukündigen und ein allgemein verträgliches Programmende einzuleiten. Ein abrupter Politikwechsel hätte hingegen wirtschaftliche Verwerfungen hervorrufen können.
Perspektivisch wäre es auch wichtig, über Zinsmaßnahmen nachzudenken. Nur dies schafft die notwendigen geldpolitischen Spielräume für konjunkturell schlechtere Zeiten."
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