Der Automobilkonzern BMW erweitert seine Produktionskapazitäten für Werkzeuge, die in der Karosseriefertigung gebraucht werden. In das Werk in Krauthausen bei Eisenach würden 42 Millionen Euro investiert, teilte das Unternehmen am Montag mit. Ziel sei es, die Kapazität um etwa 50 Prozent aufzustocken. Damit verbunden seien rund 50 neue Arbeitsplätze. Das Thüringer Werk solle sich bis 2022 zum größten BMW-Werkzeugbaustandort weltweit entwickeln. Weitere Standorte mit Werkzeugbau seien München und Dingolfing. BMW hat nach eigenen Angaben seit der Wiedervereinigung bereits mehr als 160 Millionen Euro in das Thüringer Werk investiert. Derzeit würden 260 Mitarbeiter beschäftigt./ro/DP/tos
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.
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