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19.06.2018 | 06:28
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Dass Investments abseits der Börse nicht unbedingt das halten, was sie versprechen, hat der Skandal um die Container-Firma P&R wieder einmal gezeigt. Doch es geht noch dreister, wie ein neue Warnung von Verbraucherschützern zeigt. Dabei ist eine ordentliche Rendite auch ganz ohne Betrug möglich.

Immer schön unkonkret. Die Marktwächterexperten der Verbraucherzentralen haben wieder einmal aufsehenerregende Anlegertäuschung publik gemacht. Es geht dabei um dubiose Angebote im Internet aber auch in den Sozialen Medien. Diese werben mit hohen Renditen und dauerhaftem "passivem Einkommen". Aber selten erfahren Interessenten Konkretes über die Geschäftsmodelle, mit denen diese Gewinne erwirtschaftet werden sollen. Sehr oft treffen sie jedoch auf Strukturen, die wie verbotene Schneeballsysteme aussehen. Den Verbraucherzentralen liegen Beschwerden aus elf Bundesländern zu unterschiedlichsten Anbietern vor. Die Internetseiten haben oft gar kein Impressum oder geben einen Unternehmenssitz im Ausland an.

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