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Ist Pivotal Software der nächste heiße IPO Kandidat?

Symbol: $PVTL WKN: A2JHX3 ISIN: US72582H1XXX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Pivotal Software, Inc. bietet eine Cloud- Lösung für Kunden, um die Softwareentwicklung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Die Aktie wurde zum ersten Mal am 20. April an der Börse gehandelt und befindet sich seitdem in einem Aufwärtstrend. Am 12. Juni wurden Quartalszahlen bekannt gegeben und die Reaktionen der Marktteilnehmer waren sehr positiv, da die Aktie am nächsten Tag mit einem Gap nach oben eröffnet hat. Das Volumen an dem Tag war ebenfalls hoch im Verhältnis zu den vorherigen Handelstagen. Das kann als starkes Interesse bei den Anlegern gedeutet werden.

Chart vom 19.06.2018 Kurs: 27.27 USD



Expertenmeinung

Die spannende Frage wäre jetzt: „Wann könnte man einen Trade in dieser Aktie umsetzen?“ Ein Pullback im Bereich des Ausbruchs, in der Nähe der 23 US-Dollar Marke, würde den Wert interessant aussehen lassen. Zu beachten an der Stelle wäre jedoch, ob das Risiko welches man eingeht kleiner ist, als im Vergleich zu dem möglichen Gewinn den man realisieren könnte. Derzeit befindet sich PVLT in der Konsolidierung, daher wäre erst mal Geduld gefragt. Sollte es zu einem schönen Pullback kommen, im Idealfall noch mit einer Umkehrkerze aus dem Supportbereich, könnte alles attraktiv für den Long-Trader werden.

Die Gesamtausrichtung bleibt bullish, jedoch wären bessere Einstiegspreise vorteilhafter.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Silviya Marinska Analyse erstellt im Auftrag von www.ratgeberGELD.at
© 2018 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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