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22.06.2018 | 12:58
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Wer beim WM-Tippspiel auf die große Favoriten Brasilien, Spanien und, nicht zu vergessen, Deutschland gesetzt hat, wurde bisher eher enttäuscht. Niederlagen, Unentschieden oder nur knappe, leidenschaftslose Pflichtsiege - von einem Tore-Festival und technisch hochkarätigen Spielzügen sind wir aktuell noch genauso weit entfernt, wie vom WM-Austragungsort. Aber so ist es halt mit den Erwartungen: Hat man keine, kann man auch nicht enttäuscht werden.

Was die Baufinanzierungszinsen betrifft, ist die Erwartung eine andere. Das Dauerzinstief wird wohl nicht mehr allzu lange anhalten. Zumindest ist mit einem leichten Anstieg zu rechnen, der innerhalb der nächsten Jahre deutlicher ausfallen wird - vertraut man den aktuellen Prognosen.

Was bedeutet das für künftige Häuslebauer? Wie sich der Zinsstand in den nächsten fünf Jahren entwickeln wird, ist nur schwer vorherzusagen - eine kurzfristige Tendenz ist jedoch anhand der Bundesanleihe abzusehen, die auch Auswirkungen auf den Baugeldzins hat. Zwar weisen die Baugeldzinsen innerhalb der letzten vier Jahre einen wesentlich gleichmäßigeren Verlauf auf, als die Rendite der Staatsanleihe, dennoch werden sie von dieser beeinflusst.

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