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Die Commerzbank muss sich schnell etwas einfallen lassen

Mit einem Kursminus von rund 33 Prozent hat die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) im bisherigen Jahresverlauf die zweitschwächste DAX-Performance abgeliefert. Schlechter war nur die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Für die Kursschwäche gibt es viele Gründe. Hohe Kosten gehören dazu. Nun scheint die Commerzbank in einem Beriech eine innovative Lösung gefunden zu haben.

Für einige Fußballspiele ist es schon heute gang und gäbe, dass Berichte nicht von Menschen, sondern von Maschinen erstellt werden. Warum diese Praxis also nicht auf andere Bereiche ausdehnen? Zum Beispiel auf Analysen, die Finanzhäuser regelmäßig in ihren Analyseabteilungen für ihre Kunden zu Aktien, Rohstoffen und anderen Marktthemen erstellen.

Dabei könnte die Commerzbank gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Schließlich beschäftigen sich die Finanzhäuser derzeit nicht nur damit, wie sie die Kosten nach unten fahren können. Die Digitalisierung schreitet bei Commerzbank und Co immer weiter voran. Allerdings ist zu bezweifeln, dass eine solche Revolution der Commerzbank-Aktie den entscheidenden Schub versetzen würde. Schließlich hat das Institut mit allerhand anderen Problemen zu kämpfen.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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