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HV-Bericht: Eifelhöhen-Klinik AG

Am Donnerstag (28.6.2018) fand in Bonn die diesjährige Hauptversammlung der Eifelhöhen-Klinik AG statt. Ich fand diese Veranstaltung sehr interessant und recherchiere noch einige Dinge. Danach möchte ich Ihnen im Rahmen eines weitren Beitrags meine Einschätzung zu dieser Aktie präsentieren. Doch hier zunächst der Bericht von der Hauptversammlung – ich war bis eben vor Ort (Angaben in diesem Beitrag ohne Gewähr, ich könnte auch etwas falsch verstanden haben):

Start war wenige Minuten nach dem auf 10:00 Uhr angesetzten Beginn. Veranstaltungsort war die 1955 errichtete Bad Godesberger Stadthalle mit ihrem in die Jahre gekommenen Charme. Herrlich! Nach der obligatorischen Begrüßung durch den Versammlungsleiter = Vorsitzender des Aufsichtsrats Karsten Leue folgten die üblichen Formalia.

Spannend wurde es danach, als der langjährige Vorstandsvorsitzende Dr. Küthmann seine Rede begann. Um diese einzuordnen füge ich zunächst einige Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2017 ein:

- Der Konzernumsatz sank 2017 leicht von 47,78 Mio. Euro auf 46,94 Mio. Euro
- Die Investitionen stiegen von 2,41 Mio. Euro auf 7,51 Mio. Euro
- Die Mitarbeiter(innen)-Anzahl in Vollzeit blieb unverändert bei 591 - Das Ergebnis pro Aktie sank von 1,49 Euro im Geschäftsjahr auf -0,04 Euro im Geschäftsjahr 2017. Dazu später mehr.

Nun zur Rede des Vorstandsvorsitzenden Dr. Küthmann ...

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© 2018 Ethische Rendite
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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