Anzeige
Mehr »
Sonntag, 22.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das "Next Butte?"-Setup in Montana - und es ist noch immer eine $15M-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Ethische Rendite
850 Leser
Artikel bewerten:
(4)

Gegenwind für Bayer

Das könnte Gegenwind für die Bayer AG bedeuten: Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Campact mit Sitz in Berlin hat eine Kampagne (https://aktion.campact.de/bienengift/appell/teilnehmen) gegen die Zulassung von Pestizidmischungen gestartet. Campact dazu: „Gerade erst haben wir für ein Verbot der Neonikotinoide gesorgt - da kommt neues Gift, das Bienen tötet.“

Und weiter, Zitat Campact: „Bayer hat es eilig: Schon im August könnten die ersten Pestizidmischungen mit Flupyradifuron auf den Markt kommen“. Genau das will Campact verhindern und hat dazu einen Appell an die Bundeslandwirtschaftsministerin und die Bundesumweltministerin gestartet.

Bayer: Eine Kampagne gegen die Zulassung von bestimmten Pestizidmischungen

Wer meint, dass das Bayer-Management darüber nur müde lächeln kann, sollte auf die Zahl der Unterzeichner(innen) dieser Campact-Kampagne schauen: Das Ziel von 275.000 Unterschriften war am Mittwoch mit laut Campact knapp 226.000 Unterschriften keineswegs utopisch.

Es wird sich zeigen, wie die genannten Ministerien reagieren werden – ob sie dann tatsächlich keine „Pestizidmischungen, die Sulfoxaflor, Cyantraniliprol oder Flupyradifuron enthalten“, genehmigen werden?

Ich persönlich bin wie Campact der Ansicht: Was der Biene schadet, muss vom Markt!

Ich hoffe, dass sich diesbezüglich auch das Bayer-Management verantwortungsbewusst zeigt.

Ich grüße Sie herzlich mit den besten Wünschen für Gesundheit, Arbeit und Wohlergehen!

Ihr
Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt
www.ethische-rendite.de
© 2018 Ethische Rendite
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.