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ESET: Thermanator - Passwort knacken mit Wärmebildkamera - Wärmespuren auf der Tastatur erlauben den Passwortdiebstahl

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts013/13.07.2018/12:00) - Der Diebstahl von Passwörtern geschieht nicht 
nur durch Software und Social Engineering - es kann auch schon eine 
Wärmebildkamera ausreichen, die kostengünstiger und somit für Cyberkriminelle 
immer interessanter wird. Laut einer Untersuchung von Wissenschaftlern der 
University of California reichen die Wärmespuren (Heat Traces) auf 
handelsüblichen Tastaturen aus, um Passwörter abzugreifen. Nach Einschätzung der 
Forscher sind besonders leicht Eingaben von Nutzer des Zwei-Finger-Suchsystems 
auslesbar. Diese ungewöhnliche Methode des Passwortknackens könnte im Bereich 
Cyber- und Industriespionage zum Tragen kommen. 
 
"Gerade bei der Passworteingabe lauern unterschätzte Risiken", sagt Thomas 
Uhlemann, Security Specialist bei ESET. "Während viele zwar auf den 
unerwünschten Schulterblick achten, denkt niemand an die eigene Körperwärme - 
verständlicherweise. Das bietet ein Potenzial für Cyberkriminelle - egal, wie 
stark das Passwort ist." 
 
Die Forscher filmten die Tastaturen, auf denen 30 Probanden Passwörter 
eingegeben hatten. Auf den Bildern sind die gedrückten Tasten bis zu einer 
Minute nach der Eingabe noch zu erkennen. Und selbst Laien gelang es in der 
nächsten Versuchsstufe, aus diesen Bildern korrekte Eingabesets und 
Passwortfragmente zu rekonstruieren. Wurde mit zwei Fingern statt mit 
10-Finger-Schreibsystem geschrieben, waren die Wärmeabdrücke meist grösser - und 
damit für potenzielle Angreifer einfacher zu konstruieren. 
 
Die Wissenschaftler empfehlen eine Reihe von Gegenmaßnahmen, die das 
Ausspähen des Passworts erheblich erschweren oder unmöglich machen sollen. 
Beispielsweise sollte mit der Hand über die Tastatur nach Eingabe von sensiblen 
Informationen gestrichen oder durch willkürliche Eingaben ein "thermisches 
Rauschen" erzeugt werden. Weitere Gegenmaßnahme sind das Benutzen der 
Bildschirm-Tastatur sowie das Tragen von wärmeisolierenden Handschuhen - ein 
recht unrealistisches Szenario. "Deutlich praktikabler ist der Einsatz von 
sicheren 2-Faktor-Authentifizerungslösungen, wie etwa ESET Secure 
Authentication. Diese sind komfortabel, einfach in der Bedienung und bieten den 
maximalen Zugangsschutz", so Uhlemann weiter. 
 
Mehr über die Studie und zu Sicherheitsmassnahmen gegen Passwort-Cracking 
erfahren Sie unter: 
https://www.welivesecurity.com/deutsch/2018/07/13/passwortdiebstahl-heat-traces- 
tastatur 
 
Alle Informationen zu ESET Secure Authentication finden Sie hier: 
https://www.eset.com/de/business/endpoint-security/two-factor-authentication 
 
Pressekontakt: 
Fink & Fuchs AG 
Johanna Fritz 
Tel.: +49 611 74131 949 
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de 
 
Thorsten Urbanski 
Head of Communication & PR DACH 
Tel.: +49 3641 3114-261 
E-Mail: thorsten.urbanski@eset.de 
 
Folgen Sie ESET: 
http://www.ESET.de 
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Über ESET 
ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). 
Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 
110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite 
Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet 
Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und 
proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in 
über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und 
Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.eset.de oder 
folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter. 
 
(Ende) 
 
Aussender: Fink&Fuchs AG 
Ansprechpartner: Johanna Fritz 
Tel.: +49 611 74131 949 
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de 
Website: www.eset.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20180713013 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 13, 2018 06:00 ET (10:00 GMT)

© 2018 Dow Jones News
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