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MÄRKTE EUROPA/US-Banken setzen keine Akzente

FRANKFURT (Dow Jones)--Die mit Spannung erwarteten Zahlen von JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo setzen keine Akzente an Europas Börsen am Freitagnachmittag. Die Zahlen der Bankenriesen kommen bei den Anlegern nicht gut an, deren Aktien notieren allesamt mit Abschlägen. Für die Gesamtmärkte in Europa spielen sie allerdings keine Rolle. Hier geht es mit den Kursen weiter leicht nach oben, jedoch ohne Begeisterung. Zu stark drückt der schwelende Handelskonflikt auf die Stimmung.

Der DAX gewinnt 0,3 Prozent auf 12.526 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,2 Prozent auf 3.452 Punkte nach oben. Wesentlich besser ist die Stimmung an der Wall Street. Hier ist der Nasdaq erneut auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Dank der US-Steuerreform dürfte die Berichtssaison in den USA wesentlich besser verlaufen als in Europa. Daneben wäre die US-Wirtschaft von einem "Handelskrieg" mit China, sollte es denn zu einem kommen, weniger betroffen als China oder Europa.

Altran bricht mit Fake-Bestellungen ein 
 

An der Börse in Paris verliert die Aktie von Altran 28,6 Prozent. Das Unternehmen hat eigenen Angaben zufolge Fake-Bestellungen in den Büchern der Ingenieurgesellschaft Aricent entdeckt, die sie kürzlich für 1,7 Milliarden Euro gekauft hat. Die Analysten von Bryan Garnier bleiben unverändert bullisch für den Wert, der für sie ein Top-Pick ist. Den Fairen Wert sehen sie bei 17 Euro je Aktie, die aktuell bei 8,55 Euro handelt.

Nach Fraport am Vortag berichtet nun auch Vinci, dass sich das Flughafen-Betreiber-Geschäft gut entwickelt. Gegenüber dem Vorjahresquartal steigerte das Unternehmen das Verkehrsaufkommen im zweiten Quartal um 7 Prozent, was leicht oberhalb der Erwartung der Analysten von Goldman Sachs liegt. Die Vinci-Aktie gibt indes um 0,6 Prozent nach, wohl infolge von Gewinnmitnahmen, nachdem sich das Papier im Vorfeld sehr stark entwickelt hatte.

Fresenius größter DAX-Verlierer 
 

Fresenius notieren 3,7 Prozent im Minus und stellen damit den Verlierer im DAX. Fresenius soll vor dem Court of Chancery im US-Bundesstaat Delaware eingeräumt haben soll, in der Vergangenheit selbst mit ähnlichen Testproblemen wie Akorn zu kämpfen gehabt zu haben. Dies sei um so wichtiger, da Fresenius von der geplanten Übernahme des US-Konzerns zurücktreten wollte, heißt es im Handel. Fresenius begründet dies mit schwer wiegenden Verstöße von Akorn gegen Vorgaben der US-Gesundheitsbehörde FDA zur Datenintegrität.

Der britische Personaldienstleister Hays zeigte sich zuversichtlicher zum laufenden Geschäftsjahr. Das Unternehmen erwartet nun den operativen Gewinn für das Geschäftsjahr leicht oberhalb der Markterwartung. Für die Aktie geht es in London um 7,7 Prozent nach oben.

Am deutschen Aktienmarkt kommt es teilweise zu Gegenbewegungen auf zuletzt zum Teil heftige Abgaben: so steigen etwa Deutsche Post um 1,8 Prozent oder Lufthansa um 1,5 Prozent. Die Ernennung von Guido Kerkhoff zum Interims-Chef bei Thyssenkrupp löst keine Begeisterung aus - die Aktie fällt um 1,2 Prozent.

=== 
INDEX                      zuletzt         +/- %         absolut      +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50             3.452,38          0,20            6,89          -1,47 
Stoxx-50                  3.089,38          0,21            6,36          -2,78 
DAX                      12.525,88          0,26           32,91          -3,03 
MDAX                     26.401,65          0,32           84,50           0,77 
TecDAX                    2.820,78         -0,22           -6,20          11,54 
SDAX                     12.202,69          0,37           45,00           2,66 
FTSE                      7.672,76          0,28           21,43          -1,25 
CAC                       5.425,01          0,35           19,12           2,12 
 
Bund-Future                 162,96                          0,28           2,73 
 
DEVISEN                    zuletzt         +/- %    Fr, 8.18 Uhr  Do, 17.26 Uhr   % YTD 
EUR/USD                     1,1645        -0,21%          1,1653         1,1683   -3,1% 
EUR/JPY                     131,03        -0,21%          131,19         131,37   -3,1% 
EUR/CHF                     1,1698        +0,00%          1,1687         1,1698   -0,1% 
EUR/GBP                     0,8839        +0,02%          0,8854         1,1316   -0,6% 
USD/JPY                     112,52        -0,01%          112,56         112,44   -0,1% 
GBP/USD                     1,3176        -0,22%          1,3162         1,3219   -2,5% 
Bitcoin 
BTC/USD                   6.265,34         +1,3%        6.261,13       6.192,49  -54,1% 
 
ANLEIHERENDITEN            aktuell        Vortag     YTD absolut 
Deutschland 2 Jahre          -0,64         -0,65           -0,03 
Deutschland 10 Jahre          0,28          0,29           -0,15 
USA 2 Jahre                   2,59          2,60            0,70 
USA 10 Jahre                  2,84          2,84            0,43 
Japan 2 Jahre                -0,14         -0,14            0,00 
Japan 10 Jahre                0,03          0,03           -0,01 
 
ROHÖL                      zuletzt     VT-Settl.           +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                    70,67         70,33           +0,5%           0,34  +18,9% 
Brent/ICE                    74,62         74,45           +0,2%           0,17  +15,6% 
 
METALLE                    zuletzt        Vortag           +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)               1.240,84      1.247,37           -0,5%          -6,54   -4,8% 
Silber (Spot)                15,78         15,95           -1,0%          -0,17   -6,8% 
Platin (Spot)               826,30        841,75           -1,8%         -15,45  -11,1% 
Kupfer-Future                 2,78          2,77           +0,1%          +0,00  -16,8% 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/ros

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July 13, 2018 09:56 ET (13:56 GMT)

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