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Rendite und Risiko sind (fast) immer zwei Seiten der selben Medaille. Wer hohe Zinsen will, muss in der Regel auch bereit sein, hohe Risiken zu tragen. Ganz besonders gilt das, wenn man in der aktuellen Niedrigzinsphase auf hohe Zinserträge nicht verzichten will.

So ist es auch kein Wunder, dass Anleihen in türkischer Lira aktuell prozentual zweistellige Zinserträge pro Jahr abwerfen. Erst heute stiegen die Renditen der zehnjährigen türkischen Staatsanleihen auf ein neues Rekordhoch bei über 17 Prozent.

Verantwortlich für die hohen Zinsen ist indirekt die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die zu einer schweren Vertrauenskrise an den Finanzmärkten und einem totalen Abverkauf der türkischen Lira geführt hat. Um den Absturz der Lira einzudämmen, hat die türkische Zentralbank die Leitzinsen zuletzt dramatisch angehoben. Dies sowie die hohe Inflation in der Türkei hat auch die Renditen der länger laufenden, in türkischer Lira denominierten Anleihen steigen lassen.

Für erneute Unsicherheit hat heute gesorgt, dass Erdogan seinen Einfluss auf die türkische Notenbank deutlich verstärkt hat. Der Präsident erließ am Dienstag ein Dekret, durch das er künftig selbst den Präsidenten und den Vizepräsidenten der Zentralbank ernennen kann. Zudem machte Erdogan seinen Schwiegersohn zum Finanzminister. Es ist also davon auszugehen, dass künftig kein anderer als Erdogan höchstpersönlich über Fiskal- und Geldpolitik entscheiden in der Türkei wird. Die Unabhängigkeit der Notenbank wurde de facto wohl abgeschafft.

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