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HelloFresh: Schwarze Zahlen ab 2019?

Essen und Einkaufen befindet sich im Wandel. In diesem Umfeld sorgt HelloFresh (WKN: A16140 / ISIN: DE000A161408) für ein neuartiges Angebot: Kochboxen. Der Kunde bekommt genau das, was er zum Zubereiten eines Gerichtes benötigt. Das Unternehmen ist erst kurz an der Börse und wächst erfolgreich weltweit. Bleibt nur die Frage nach den schwarzen Zahlen…

Im zweiten Quartal steigerte HelloFresh auf Gruppenebene das Umsatzwachstum um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 319,7 Mio. Euro (währungsbereinigt um 48 Prozent von Q2/2017: 230,1 Mio. Euro) und erzielte dabei eine laut HelloFresh "herausragende" Contribution Marge (gemeint ist der gute alte Deckungsbeitrag) von rund 28 Prozent (Q2 2017: 22,1 Prozent). Für schwarze Zahlen fehlt also noch einiges. Wenn man die Zahlen lange genug bereinigt, kommt folgendes heraus: eine AEBITDA Marge von (0,0)% exklusive Green Chef und (1,2)% inklusive Green Chef.

Immerhin kommt das Produkt HelloFresh gut bei der Kundschaft an. Die Zahl der aktiven Kunden stieg im Quartalsvergleich von 1,25 Millionen auf 1,84 Millionen. Zugleich wuchs die Zahl der Bestellungen um 43,6 Prozent auf 48,9 Millionen und die Gelieferten Mahlzeiten erhöhten sich um 44,9 Prozent auf 48,9 Millionen. Damit diese Entwicklung ihr Tempo behält, investiert HelloFresh. Dazu gehören die Erhöhung der Mahlzeitauswahlmöglichkeiten in den USA, die Preisreduzierungen auf bestimmte in den USA angebotene Kochboxen, die Skalierung einer neuen "Value Brand" und Produktverbesserungen sowie Preisreduzierungen im Portfolio der Ende März erworbenen Green Chef Corporation.

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© 2018 marktEINBLICKE
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