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Sonntag, 08.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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Welch eine Hitze: genau richtig oder too much?

Wann hatten wir zuletzt in Deutschland solch einen Sommer? Messdaten und Werte können zum Beispiel dem weit zurückreichenden Archiv bei Kachelmannwetter entnommen werden. Ist das dieses Jahr eigentlich eine einmalige Sache oder können wir schon vom Beginn des Klimawandels sprechen?

Wie heißt es so schön: des einen Freud ist des anderen Leid. Abgesehen davon: eine Dürreperiode kann durchaus auch wirtschaftliche Folgen haben.

Zu den Gewinnern dieser heißen Tage dürfte alles gehören was Kühlung verspricht. Ich kann mir vorstellen, Klimageräte und Ventilatoren sollten diese Saison keine Ladenhüter bleiben, Freibäder einen regen Betrieb verzeichnen können und auch Zufriedenheit vorherrschen bei der deutschen Touristenbranche, wie an der Nordsee und Ostsee. Kalte Getränke, Speiseeis, Eiswürfel, Kühlakkus… also bei solchen Temperaturen sollten die Umsätze nicht bescheiden ausfallen. Leichte Bekleidung steht auf der Tagesordnung und Artikel für Freizeit-und Wasserspaß, Beschattung, Bademode, Kühltaschen und einiges andere könnten sich gut verkaufen.

Temperaturen über 30 Grad sind aber nicht für jeden und alles von Vorteil. Insbesondere für ältere oder kranke Menschen könnte sich das Wetter sehr belastend auswirken. Überhitzungsgefahr und Flüssigkeitsmangel sind sicher ernstzunehmende Risiken. Es arbeitet auch nicht jeder zu Hause oder in klimatisierten Büroräumen - viele Menschen müssen ihre Arbeit im Freien verrichten.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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