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Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl

Die Olivenöle verschiedener Produzenten unterscheiden sich durch große Qualitätsunterschiede und durch große Preisspannen. So kann ein Olivenöl nur wenige Euro pro Liter kosten, aber auch stolze 36 Euro pro Liter. Qualität muss nicht immer teuer sein und ein günstiger Preis nicht gleichgesetzt sein mit minderer Qualität. Wir haben aber festgestellt, dass Qualität für ein gutes Olivenöl Pflicht ist und dies auch durchaus seinen Preis haben darf. Herkunft, und damit Klima und Böden, und schonende Verarbeitung spielen eine große Rolle bei der Qualität von Olivenöl. Am Ende steht der Genuss. Aber auch der Gesundheitsaspekt von Olivenöl ist nicht zu unterschätzen.

Das flüssige Gold

Oliven ernten ist mit Körpereinsatz verbunden. Für qualitativ hochwertiges Öl werden die Oliven von Hand geerntet, da die Olive eine empfindliche Frucht ist und wegen der späteren Qualität des Öls nicht verletzt werden sollte. Eine alternative, etwas grobere Erntemethode ist das Ernten mit einer langen Stange. Dabei werden die Oliven von den Bäumen geschlagen und in einem Auffangnetz gesammelt. Auf keinen Fall sollten Erntemaschinen eingesetzt werden, wenn man Qualität erzielen möchte.

Wichtig ist, dass zwischen der Olivenernte und der Verarbeitung ein kurzer Zeitraum liegt. Höchstens 2 Tage dürfen die Oliven liegen, bis sie in die Weiterverarbeitung gehen. Liegen sie zu lange, bilden sie mehr Säure und verlieren an Qualität.

Bildquelle: Pixabay / Hans

In modernen Ölmühlen wird mit Anlagen zur Kalt-Extraktion, ohne Wärmeeinwirkung, gearbeitet. Dort werden die Oliven gewaschen, zu Brei verarbeitet und in einer Zentrifuge schließlich das Fruchtwasser vom Öl getrennt. Heraus kommt das fertige Öl, das in Flaschen abgefüllt wird.

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© 2018 marktEINBLICKE
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