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Welches Schicksal wird Wirecard ereilen?

Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) war schon in den vergangenen Jahren kein Unbekannter am deutschen Aktienmarkt. In diesem Sommer hat sich der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München jedoch erst so richtig in den Vordergrund gedrängt. Die aktuellen DAX-Vertreter können sich schon einmal warm anziehen. Derzeit spricht sehr viel dafür, dass Wirecard bald in der ersten deutschen Börsenliga zu finden sein wird. Fast täglich wartet das Noch-TecDAX-Unternehmen mit positiven Meldungen zu Kooperationen mit namhaften Konzernen auf. Mit T-Systems arbeitet Wirecard am vernetzten Einkaufswagen, während man beim Deutschlandstart von Google Pay mit dabei war. Zu den weiteren namhaften Partnern zählen Fitbit, Garmin oder die Finanzunternehmen Allianz, Visa oder MasterCard.

Wirecard profitiert derzeit vor allem von dem enormen Bedarf, die Zahlungsvorgänge zwischen Händlern und ihren Kunden abzuwickeln. Darüber hinaus steht die Welt möglicherweise erst am Anfang einer Revolution. An ihrem Ende könnte das Bargeld völlig verschwunden sein. Und Wirecard mischt mit, wenn es darum geht, den Zahlungsverkehr zu digitalisieren. Nicht umsonst hat Wirecard-Chef Markus Braun im Gespräch mit der "Welt am Sonntag" vom 29. Juli angekündigt, dass das Wirecard-Wachstum der nächsten zehn Jahre das der vergangenen zehn Jahre deutlich in den Schatten stellen wird. Bereits heute legt das Unternehmen ein beeindruckendes Tempo beim Wachstum vor.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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