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Stressfreies Renovieren

Derzeit ist es schwer, einen Handwerker zu bekommen. Denn ganz Deutschland renoviert und werkelt irgendwie in den eigenen Wänden oder am Haus. Das geht halbwegs ohne Stress - wenn man es richtig anpackt.

Renovieren kostet Geld. Je nachdem was auf der Agenda steht, viel Geld. Daher sollte die Finanzierung das erste überhaupt sein, was geregelt werden muss. Ist diese geklärt, sollte es schnell losgehen, denn oftmals sind an die Bau- und Renovierungskredite auch Bereitstellungszinsen gekoppelt - das heißt, Sie zahlen für jeden Euro zusätzlich Zinsen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie das Geld bei der Bank abrufen. Irgendwann starten Sie dann also: Doch Handwerker haben teilweise die Angewohnheit, dass ein Auftrag schnell entgegengenommen wird, die Ausübung der Tätigkeit sich dann aber hinziehen kann.

Die Baubegleitung. Um sich emotionalen Ärger und Terminstress zu ersparen, ist das Hinzuziehen eines Architekten als Bauleiter, der die einzelnen Gewerke innerhalb des Projektes organisieren kann, oftmals ein guter Schachzug. Dessen Honorar ist am Ende sinnvoll ausgegeben! Um Sanierungsfehler zu vermeiden, wird ein Bauleiter dann auch qualifizierte Handwerker in Ihrer Nähe finden, die Sie kompetent bei der Umsetzung Ihres Sanierungsvorhabens unterstützen. Das sollte Ruhe in die manchmal doch hektische Zeit des Renovierens bringen.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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