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Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen?! (Teil 2)

Liebe Leserinnen,

befassen wir uns heute mit der Frage, wie Geld angespart werden kann. Ein sicherlich interessantes Thema, ganz besonders für Menschen, bei denen noch keine nennenswerte positive Summe auf dem Konto steht und die sogenannte finanzielle Freiheit dagegen Lichtmeilen entfernt zu sein scheint. (Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen?! Teil 1 finden Sie hier)
Nur paar Kröten auf dem Konto? Die Ursachen dafür sind wahrscheinlich einfach zu erklären oder auch kompliziert; der finanzielle Ist-Zustand ist wie er ist. Aber muss das auch so bleiben? Kann man von sagen wir Null ein wenigstens überschaubares Vermögen aufbauen und wie verbessert man allgemein seine persönliche finanzielle Lage? Was gespart werden kann dürfte von verschiedenen Faktoren abhängen wie zum Beispiel persönliche Lebenssituation, Alter, Beruf, Berufsstand, Region.

Eine junge Frau steht am Beginn Ihres Arbeitslebens oder Weg in die Eigenständigkeit. Das Wohnen im Elternhaus dürfte kostengünstiger sein als der Unterhalt einer eigenen Wohnung zur Miete. Dennoch wird es in vielen Fällen so sein, dass die Eltern eine Beteiligung an den Lebensunterhaltskosten der Familie wünschen sobald eigenes Geld verdient wird. Im Zuge des Auszuges in eine eigene Wohnung wird das Leben in der Regel teurer. Es fallen dabei dann nicht nur regelmäßige Ausgaben an wie Miete und Nebenkosten, sondern auch Kosten für die Anschaffung von Möbeln und Hausrat. Noch ein Auto dazu und vielleicht elektronische Artikel wie Computer und Smartphone, das alles kostet Geld. Wie wird das finanziert? Hier sind wir schon beim Thema Sparen, also Geld zurücklegen, um sich etwas leisten zu können. Hat man Geld auf dem Konto, kann man Geld ausgeben. Natürlich gibt es auch noch andere Varianten: man hat einen Sponsor oder Schenker an der Hand, kann gebrauchte Sachen zu günstigen Preisen erwerben, bei Kreditwürdigkeit auf Kreditbasis kaufen oder sich einen Dispokredit einräumen lassen und quasi meinen "Nachzusparen". Glücklich kann sich schätzen, wer von der eigenen Familie mit einem "Starter-Set" ausgestattet wurde, sei es in Form von Geld, Sachwerten oder nützlichen Gegenständen.

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© 2018 marktEINBLICKE
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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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