Der amerikanische SAP -Konkurrent Oracle hat sein Geschäft im ersten Geschäftsquartal nur leicht ausweiten können. In den drei Monaten bis Ende August legte der Umsatz um ein Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar zu, wie Oracle am Montag nach Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten etwas mehr erwartet. Der Gewinn je Aktie übertraf zwar mit 71 Cent die Prognosen etwas. Die Papiere von Oracle gaben aber dennoch nachbörslich um rund 5 Prozent nach. Zuletzt hatte der Konzern noch von einem starken Wachstum des Cloud-Geschäfts profitiert. Inzwischen wachsen aber Zweifel, ob Oracle sich gegen Konkurrenten wie Microsoft, Salesforce und Amazon durchsetzen kann./tos
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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