Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 16.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
80,4 g/t Gold und 131 g/t Silber: Was, wenn die alten Minen erst der Anfang waren?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
398 Leser
Artikel bewerten:
(4)

Vola im DAX zurück - klare Tendenz bleibt allerdings aus

Original abrufbar unter Trading-Treff.de bezieht sich auf den DAX (ISIN DE0008469XXX | WKN 846900) und weitere Wertpapiere.

Ein schwankender Markt zeigte den Börsianern, wie anfällig dieser für aktuelle Meldungen ist. Neben den normalen Emotionen spielte hier vor allem die US-Leitzinserhöhung und Italien eine wichtige Rolle und war für das Wochenminus verantwortlich. Wie sich dies im Chartbild widerspiegelt, erörtere ich in dieser Chartanalyse für die KW40.

Die DAX-Woche im Rückblick

Die DAX-Handelswoche startete mit sehr wenig Schwankungen und geringer Volatilität. An die Hochs der Vorwoche, die vor allem im Zuge des Verfallstages entstanden, konnte der Markt nicht mehr anknüpfen. Knapp über bzw. unter 12.400 Punkten wurden die Wochenhochs markiert und mehrfach getestet. Dabei nahm die Schwankungsbreite an den einzelnen Handelstagen sukzessive zu. Von Anfangs noch 60 Punkten und fast impulslosem Handel steigerte sich diese auf 203 Punkte am Freitag. In der Wochenhistorie sieht dies wie folgt aus:

Dabei stach vor allem die zweite Wochenhälfte hervor. Hierbei erwarteten die Marktteilnehmer mit Spannung das Zinsergebnis der amerikanischen Notenbanker FED. Wie erwartet wurde dabei der Leitzins erhöht. Nunmehr das achte Mal in Folge, was einem Basiszins von über 2 Prozent entspricht. Im internationalen Vergleich zieht der US-Zins damit weiter an und vergrößert den Spagat zur EZB. Folgende Grafik von finanzen.net veranschaulicht dies:

Ob sich diese Entwicklung fortsetzt, werden die nächsten Wirtschaftsdaten zeigen. Erwartet wird zumindest für Dezember eine weitere Zinsanhebung in den USA und mit der aktuellen EZB-Politik könnte Europa dann ggf. im kommenden Jahr nachziehen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2018 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.