Mutares hat vergangene Woche den Halbjahresbericht 2018 veröffentlicht. So konnten die Umsatzerlöse um 13,9% auf 467,0 Mio. € gesteigert werden. Maßgeblicher Umsatztreiber war dabei vor allem das Segment Automoitve und hier im speziellen die Tochtergesellschaft STS Group AG, die im Juni dieses Jahres an die Börse gegangen ist. Diese konnte den Umsatz auf 218,2 Mio. € verdoppeln, während die zweite Beteiligung Elastomer den Umsatz um rund 8% auf 19,0 Mio. € steigerte. Dadurch erhöhte sich der Umsatz im Segment Automotive um ca. 87% auf 237,2 Mio. €. Ebenfalls zum Wachstum beigetragen hat das Segment Construction & Infrastructure mit einem Umsatzplus von knapp 41% auf 39,3 Mio. €. Dies ist vor allem auf den anorganischen Effekt durch die La Meusienne zurückzuführen, die im April 2017 erworben wurde. Die Segmente Engineering & Technology (-35,1%) und Consumer Goods & Logistics (-53,8%) waren vor allem durch Entkonsolidierungseffekte geprägt. Im erst genannten fielen Umsätze nach den Verkäufen der Gesellschaften FTW, GeesinkNorba sowie A+F weg und dieses besteht nun nur noch aus der Balcke-Dürr Gruppe. In letzterem war der Umsatz durch den Verkauf von Großbill im Juli sowie der Entkonsolidierung von Artmadis im Zuge der anstehenden Liquidierung der Gesellschaft entsprechend rückläufig. Das Segment Wood & Paper konnte trotz der Entkonsolidierung der Tochtergesellschaft Zanders im Zuge der Insolvenz den Umsatz um rund 3% auf 93,1 Mio. € steigern. Dies dürfte vor allem auf die Tochtergesellschaft Cenpa zurückzuführen sein, deren Umsätze um 17% gestiegen sind.
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