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ESET Newsflash: ESET erklärt Spam - Wo er herkommt, welche Arten es gibt und was jeder Einzelne dagegen tun kann

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts027/23.10.2018/14:20) - Spam ist uns allen ein Ärgernis. Doch 
warum gibt es Spam eigentlich immer noch? Und wer verdient wie viel mit den 
nervigen Mails? Genau diesen Fragen geht Thomas Uhlemann, Security Specialist 
bei ESET, in seinem Blog-Artikel nach. Denn: Die unerwünschten Mails verstopfen 
nicht nur unsere Postfächer - sie stellen auch eine große Gefahr dar, weil 
Cyberkriminelle sie als Vehikel für Angriffe auf Unternehmen und Privatanwender 
nutzen. 
 
Wussten sie, dass zwischen 45 und 50 Prozent des täglichen E-Mail-Aufkommens aus 
Spam besteht? Das sind ungefähr 14,5 Millionen Spam-Mails am Tag. Der 
durchschnittliche Spammer verdient damit 7000 US-Dollar - täglich. 
 
70 bis 80 Prozent der weltweiten Spammails sind Werbung: Kampagnen für 
zwielichtige Anbieter von Werkzeugsets bis zu Erwachsenenspielzeug. Während 
diese Mails größtenteils lästig sind, stellt der Rest aber eine echte 
Gefahr dar. 
 
Phishing- und Scam-Mails zielen darauf, bei Nutzern Daten oder Geld zu entwenden 
oder sich Zugang zu ihren Rechnern zu verschaffen. Sie tarnen sich als Mails 
seriöser Anbieter und fordern dazu auf, Daten einzugeben oder Links anzuklicken. 
 
Am häufigsten geben sich Spammer als Apple aus. "Am effektivsten für Kriminelle 
haben sich jedoch falsche Dropbox-Mails erwiesen - hier sind die Öffnungs- 
und Klickraten mit 13 Prozent weit höher als bei allen anderen Kampagnen", 
stellt Uhlemann fest. Ebenfalls beliebt: Gefälschte Gewinnspiele bei Facebook & 
Co., die nur dazu dienen, Nutzerdaten und Mailadressen zu erhalten. 
 
Auch Computerschädlinge werden gern über Spam-Mails eingeschleust. Angebliche 
Rechnungen, Bewerbungen, Gewinnnbenachrichtigungen und mehr enthalten Schadcode, 
die sich im Rechner einnistet. Spam fungiert so als Türöffner für Trojaner, 
Ransomware und andere Cyberattacken. 
 
Die Spam-Industrie ist so groß, dass es sogar eigene Versanddienstleister 
gibt. Der Großteil sitzt in den USA. Dahinter kommen Russland, China und 
Deutschland. Spam-Mails führen zu enormen Kosten, nicht nur durch 
wirtschaftlichen Schaden. Auch die Kosten zur Bekämpfung fallen an: Laut 
Uhlemann liegen sie weltweit im zwei- bis dreistelligen Milliardenbereich. 
 
Mehr zu den verschiedenen Arten von Spam, den Tätern dahinter und den 
Hilfsmitteln, die jeder Einzelne ergreifen kann, finden Sie im Artikel unter: 
https://www.welivesecurity.com/deutsch/2018/10/23/willkommen-im-wespamnest 
 
Unter folgendem Link finden Sie ebenfalls ein Video dazu: 
https://www.youtube.com/watch?v=3DipbldO-JE&feature=youtu.be 
 
Gerne steht Ihnen Thomas Uhlemann auch für ergänzende Statements und Interviews 
zur Verfügung. 
 
Kontakt: 
Fink & Fuchs AG 
Tel.: +49 611 74131 0 
E-Mail: eset@finkfuchs.de 
Web: http://www.finkfuchs.de 
 
Über ESET 
ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). 
Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 
110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite 
Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet 
Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und 
proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in 
über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und 
Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.eset.de oder 
folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter. 
 
(Ende) 
 
Aussender: Fink & Fuchs AG 
Ansprechpartner: Yannick Houdard 
Tel.: +49 611 7413137 
E-Mail: yannick.houdard@finkfuchs.de 
Website: www.eset.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20181023027 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 23, 2018 08:21 ET (12:21 GMT)

© 2018 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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