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Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen?! (Teil 4)

Liebe Leserinnen,

die Reihe "Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen" geht weiter. Geld sparen kann auf verschiedene Arten erfolgen. Gängige Methoden sind: verfügbares Geld zur Seite legen, Kosten reduzieren, Ausgaben senken. Wieviel aus persönlicher Sicht gespart werden soll, wobei eingespart werden kann oder vielleicht sogar die Notwendigkeit vorherrscht sparen zu müssen, damit soll sich der heutige Beitrag befassen. Im Alltag gibt es so mancherlei Sparmöglichkeiten.

Einkaufen

Wir alle kaufen Waren ein: Lebensmittel, Kleidung, Gegenstände. Kennen wir eigentlich unsere persönlichen Kaufgewohnheiten? Angesprochen wurde bereits die Führung eines Haushaltsbuches in papierhafter oder elektronischer Form sowie die Frage: kann ich mir das (gerade) leisten oder brauche ich das (gerade) tatsächlich.

Wo kaufe ich ein - Wie kaufe ich ein?

Im Bereich Lebensmittel gibt es heutzutage ein breites Angebot an Produkten. Die Anzahl der typischen Tante-Emma-Läden ist im Gegensatz zu früher stark gesunken; in manchen Regionen sind diese sogar überwiegend von der Bildfläche verschwunden. Einige Unternehmen führen ihre eigenen, meist preiswerteren Hausmarken im Sortiment. Oftmals werden auch Lebensmittel an bestimmten Ständen oder Stellen im Kühlregal angeboten, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen und deutlich reduziert worden sind im Preis. Wer streng auf's Geld schauen muss, der wird wohl auch Prospekte blättern müssen um die Wochenangebote verschiedener Läden ermitteln zu können. Kundenkarten und Rabattaktionen werden dem Verbraucher hier und da angeboten. Um Spontankäufe zu vermeiden empfiehlt es sich, bereits zu Hause eine Einkaufsliste zu schreiben. Kalkulieren dürfte sinnvoll sein. Das bedeutet: nur die Menge kaufen, die man auch tatsächlich braucht. Wer will schon Waren wegwerfen müssen? Es ist doch immer so verlockend im Laden…

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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