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Antimalware Day: ESET blickt zurück zu den Anfängen des Schadcodes

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts025/02.11.2018/15:15) - Attacken mit Schadcode gehören heute zum 
digitalen Alltag. Jede Minute entdecken die Systeme von Sicherheitsunternehmen 
neue Malware-Varianten. Nur durch moderne Gegenmaßnahmen mit Virenscanner & 
Co. werden Nutzer nicht unablässig zu Opfern. 
 
Doch wie begann eigentlich die Geschichte von Schadcode? ESET blickt am 3. 
November, dem Antimalware Day, zurück zu den Anfängen von Malware. An diesem Tag 
vor genau 35 Jahren bezeichneten zwei Wissenschaftler zum ersten Mal ein 
böswilliges Programm als "Computervirus". Der Tag dient weltweit dazu, die 
Aufmerksamkeit gegenüber der Bedrohung zu steigern und Anwender sowohl auf 
Gefahren als auch auf Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen. 
 
Möglicherweise hätte auch der 6. März das Zeug dazu gehabt, als Gedenktag in die 
Historie einzugehen: Das war der Tag, an dem Michelangelo, der erste 
medienträchtige Malware-Fall, im Jahr 1992 zuschlug. Der Bootsektor-Virus sorgte 
für Schlagzeilen, weil er Rechner in der Vor-Internet-Zeit komplett lahmlegen 
konnte. Statt den befürchteten fünf Millionen PCs erwischte es am Ende aber nur 
ein paar Tausend. 
 
Das Visual-Basic-Makro Melissa 1999 war schon erfolgreicher: Die Attacke 
verbreitete sich über Microsoft Outlook, manipulierte Word-Dokumente waren das 
Einfallstor. 100.000 Rechner infizierte Melissa - und verursachte weltweit 1,1 
Mrd US-Dollar an Schaden. 
 
"Malware ist kein neues Thema. Aber die Technik wird immer ausgefeilter, es gibt 
immer neue Varianten und ganze Malware-Suites. Um sich zu schützen, benötigen 
Nutzer Sicherheitssoftware, die immer wieder upgedatet wird. Denn der Kampf 
zwischen Angreifern und Sicherheitsforschern geht jeden Tag weiter", sagt Thomas 
Uhlemann, Security Specialist bei ESET. 
 
Mehr zur Historie von Malware und verschiedenen Arten von Computerschädlingen 
erfahren Sie unter: 
 
https://www.welivesecurity.com/2018/11/02/antimalware-day-evolution-malware 
 
https://www.eset.com/blog/company/past-malware-threats-learn-about-classic-malwa 
re-and-other-old-school-threats-this-antimalware-day 
 
Pressekontakt: 
Fink & Fuchs AG 
Johanna Fritz 
Tel.: +49 611 74141 949 
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de 
 
Thorsten Urbanski 
Head of Communication & PR DACH 
Tel.: +49 3641 3114-261 
E-Mail: thorsten.urbanski@eset.de 
 
Folgen Sie ESET: 
http://www.ESET.de 
http://www.welivesecurity.de 
https://twitter.com/ESET_de 
https://www.facebook.com/ESET.DACH 
 
Über ESET 
ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). 
Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 
110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite 
Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet 
Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und 
proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in 
über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und 
Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.eset.de oder 
folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter. 
 
(Ende) 
 
Aussender: Fink & Fuchs AG 
Ansprechpartner: Yannick Houdard 
Tel.: +49 611 7413137 
E-Mail: yannick.houdard@finkfuchs.de 
Website: www.eset.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20181102025 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 02, 2018 10:15 ET (14:15 GMT)

© 2018 Dow Jones News
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