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Alibaba darf nicht in Ruhe feiern

Bei Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) würde man sich gerne auf die positiven Seiten des Lebens für den chinesischen E-Commerce-Riesen wie eine anstehende Verkaufs-Party konzentrieren. Allerdings ist dies angesichts des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits nicht so einfach.

In nur wenigen Tagen ist es so weit. Wie jedes Jahr feiert Alibaba am 11. November mit seinen Kunden den Singles Day. Ursprünglich war der 11. November unter chinesischen Studenten ein Tag für Alleinstehende und als eine Art Anti-Valentinstag gedacht. Doch Alibaba hat daraus eine beeindruckende Verkaufsveranstaltung gemacht. Hauptsächlich geht es um große Rabattschlachten auf den eigenen Online-Plattformen. Auch in diesem Jahr sollten neue Rekordumsätze erzielt werden. Im vergangenen Jahr wurden innerhalb von 24 Stunden Warenumsätze von mehr als 25 Mrd. US-Dollar erzielt. Damit übertrifft der Singles Day den Black Friday und den Cyber Monday aus den USA bei weitem. In diesem Jahr wird die Vorfreude auf den Singles Day jedoch eingetrübt.

Der immer noch nicht gelöste chinesisch-amerikanische Handelsstreit ist auch an Alibaba nicht spurlos vorbeigegangen. Die Unsicherheiten, die sich aus den Folgen der Handelsstreitigkeiten ergeben, waren nun sogar dafür mitverantwortlich, dass sich Alibaba in Bezug auf seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr (Ende März) etwas pessimistischer zeigen musste. Die Umsatzerlöse sollen bei 375 bis 383 Mrd. Yuan (umgerechnet 47,6 bis 48,7 Mrd. Euro) liegen. Damit wurden die bisherigen Prognosen um 4 bis 6 Prozent gesenkt. Zudem lag das Umsatzwachstum im abgelaufenen September-Quartal unter den Markterwartungen.

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© 2018 marktEINBLICKE
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