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10.11.2018 | 07:58
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Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es in dieser Woche an den Märkten nur ein Thema gab. Die US-Midterms. So war es aber nicht. Selbst die Fed meldete sich zu Wort. Die US-Währungshüter wollen die Zinswende weiter vorantreiben, ob dies US-Präsident Donald Trump gefällt oder nicht. Am Ausgang der Midterms dürfte Trump nicht alles gefallen haben, obwohl von einem großen Sieg für die Republikaner sprach.

Die Zwischenwahlen sind endlich vorbei. Anleger zeigten sich zunächst erleichtert, dass das Ergebnis in etwa so ausgefallen ist, wie es zuvor die Umfragen vorhergesagt hatten. Dieses Mal gab es keine großen Überraschungen, wie wir sie noch im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016 erlebt hatten. Allerdings könnte es in der US-Politik jetzt erst recht turbulent zugehen. Einen Vorgeschmack lieferte Präsident Trump gleich nach den Wahlen. Der Streit mit den Medien ging weiter, während Justizminister Jeff Sessions seinen Hut nehmen musste. Die Folgen sind noch nicht abzusehen, für die US-Politik und die Finanzmärkte.

Es waren jedoch nicht nur die neuen Turbulenzen in Washington oder die jüngste Sitzung der Fed, die eine zwischenzeitliche DAX-Kursrallye abwürgten. In dieser Woche gab es gleich reihenweise Unternehmensnachrichten. Dabei waren nicht alle besonders gut. Zum Ende der Woche wartete vor allem thyssenkrupp mit einer Enttäuschung auf. Ein schwächeres Marktumfeld und Rückstellungen für eine mögliche Kartellstrafe sorgten für eine weitere Gewinnwarnung beim Stahl- und Technologiekonzern. Es gab aber auch gute Nachrichten. Zum Beispiel konnte die Allianz dank geringerer finanzieller Belastung aus Naturkatastrophen ihren Gewinn im dritten Quartal 2018 steigern. Solche Nachrichten kommen jedoch in dem derzeitigen, von Unsicherheiten geprägten Börsenumfeld nicht immer voll zur Geltung.

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