Die Deutsche Pfandbriefbank AG (ISIN: DE0008019001) hat nach 9 Monaten, wie am 8. November gemeldet, das Vorsteuerergebnis gegenüber der gleichen Vorjahresperiode um mehr als 10% auf 171 Mio. € gesteigert (9M2017: 154 Mio. €, IFRS, Konzern, ungeprüft).
Treiber des guten Ergebnisses war vor allem die positive Entwicklung des Zins- und Provisionsüberschusses, der deutlich auf 338 Mio. € (9M2017: 304 Mio. €) zulegte. Gleichzeitig reduzierte die pbb den Verwaltungsaufwand leicht auf 136 Mio. € (9M2017: 141 Mio. €). Sie hatte außerdem im zweiten Quartal von der Verwertung eines sogenannten Besserungsanspruchs im Zusammenhang mit der Annahme eines Rückkaufangebots für Schuldtitel der Heta Asset Resolution AG profitiert. Die Risikovorsorge stieg auf -10 Mio. € (9M2017: -3 Mio. €); insbesondere durch Aufstockung für Kreditengagements im Teilsegment Einkaufszentren in Großbritannien.
Auf dieser Basis und der Erwartung eines soliden 4. Quartals hatte die pbb am 8. November 2018 die Guidance weiter angehoben auf nun 205-215 Mio. € (bisher 175-195 Mio. €). Beim Neugeschäft, das nach 9 Monaten 5,9 Mrd. € betrug, rechnet die pbb mit einem Jahresvolumen am unteren Ende der bekannten Spanne von 10-11 Mrd. € (jeweils einschließlich Prolongationen um mehr als ein Jahr).
Der Vorstandsvorsitzende Andreas Arndt sagte: "Das gute Zinsergebnis ...
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