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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen zur Lage bei General Electric 
 
Überschrift: Alptraum ohne Ende 
 
Das Aus der traditionsreichen Turbinenfabrik und der Verlust von 1000 Arbeitsplätzen vor fast zwei Jahren haben sich tief eingebrannt. Gefühlt endlose Verhandlungen, wütende Proteste, unerbittliche Kämpfe vor dem Arbeitsgericht. Ein Alptraum, der sich jetzt wiederholen könnte. 
Weil erneut Stellen abgebaut werden sollen, wollte sich GE mit der Arbeitnehmerseite bis Ende dieses Jahres über einen Sozialplan und einen Interessenausgleich in Mannheim einigen. Doch daraus scheint nichts zu werden. Das Unternehmen hat eine Einigungsstelle beim Arbeitsgericht beantragt. Das kostet wieder ein paar Wochen, in denen nichts passiert. Die Gewerkschaft macht dem Unternehmen massive Vorwürfe, von eisiger Kälte bei den Verhandlungen ist zu hören. Wieder treten Mitarbeiter vor das Tor, protestieren mit roten Banderolen gegen den amerikanischen Konzern. Hört das denn nie auf? 
Es wäre der Belegschaft zu wünschen gewesen, dass die Verhandlungen dieses Mal zügig zu Ende gehen - mit einem Ergebnis, das für alle akzeptabel ist. Diese Chance ist vertan. Trotzdem müssen sich beide Seiten am Riemen reißen. Die Mitarbeiter von General Electric, die jeden Tag schlimme Existenzängste ausstehen müssen, sind schon gestraft genug. 
 
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Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
Politik: http://bit.ly/1MCIyI0 
Wirtschaft: http://bit.ly/1RymHTn 
Vermischtes: http://bit.ly/22G267s 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Jost Bauer 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 13, 2018 13:25 ET (18:25 GMT)

© 2018 Dow Jones News
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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