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Kein Ende der Preissteigerung

Für die Immobilienpreise in Frankfurt, Stuttgart und München gilt: hoch, höher, am höchsten. In München bezahlen Käufer für eine 80-Quadratmeter-Wohnung im Schnitt mehr als 500.000 Euro. Diese Rekordpreise machen besonders jungen Akademikern zu schaffen. Dies geht aus dem Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Region Süd für das dritte Quartal 2018 hervor.

"Bei Immobilien in München und Umgebung ist kein Ende der Preissteigerung in Sicht. Es werden weiterhin hochpreisige Objekte gebaut und auch verkauft - Leerstand gibt es praktisch nicht", beschreibt Jens Budke, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in München, die angespannte Lage. Allein für die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notarkosten und Maklergebühr müssten oft rund 80.000 Euro aufgebracht werden. "Das wird besonders für junge Akademiker, die während des Studiums nur wenig Geld ansparen konnten, zunehmend zum Problem. Können sie sich das Wohnen in München nicht mehr leisten und müssen wegziehen, würde die bayerische Landeshauptstadt enormes Potential verlieren", befürchtet Budke.

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© 2018 marktEINBLICKE
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