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dpa-AFX
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DGAP-Adhoc: Gigaset AG: Stephan Mathys verlässt Gigaset AG (deutsch)

Stephan Mathys verlässt Gigaset AG

DGAP-Ad-hoc: Gigaset AG / Schlagwort(e): Personalie
Stephan Mathys verlässt Gigaset AG

13.12.2018 / 14:18 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ad hoc Meldung WKN: 515600 / WKN A14KQ7 München, 13. Dezember 2018 Stephan Mathys verlässt Gigaset AG München, 13. Dezember 2018 [13:47 Uhr] - Herr Stephan Mathys, Finanzvorstand der Gigaset AG, hat sich aus persönlichen Gründen im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat entschlossen, sein Vorstandsmandat bei der Gigaset AG mit sofortiger Wirkung niederzulegen.
13.12.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Gigaset AG Bernhard-Wicki-Straße 5 80636 München Deutschland Telefon: +89 444456 - 866 Fax: +89 444456 - 930 E-Mail: info@gigaset.com Internet: www.gigaset.com ISIN: DE0005156004 WKN: 515600 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
757871 13.12.2018 CET/CEST ISIN DE0005156004 AXC0205 2018-12-13/14:19
© 2018 dpa-AFX
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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